Die Bewertung der Bonität

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Für Privatbanken ist die Bonität von besonderer Bedeutung, weil sich nach ihr die Höhe der Finanzierungskosten richtet. Je schlechter die Bonität, desto schlechter die Konditionen, weil die Bank mehr Ausfallrisiken einrechnen muss.

Höchste Bonität geniessen Beamte, da sie ein gesichertes regelmäßiges Einkommen haben und niemals ohne Einkommen sein werden.

Gut situierte Angestellte in sicherer Stellung nehmen den zweiten Bonitätsrang ein, da sie gut verdienen und kaum Ausfallrisiken bestehen.

Weniger gut stehen die normalen Angestellten und Arbeiter da, da sie schneller und unverhoffter arbeitslos werden können und damit auch stärkere Finanzprobleme auftreten, weil deren Einkommen ohnehin geringer ist.

Die schlechteste Bonität besitzen die selbstständigen Kleinunternehmer, da ihre Einkommenssituation am unbeständigsten ist und keine sichere Basis für langfristige Baufinanzierungen gegeben ist.

Bildquelle:
© Claudia-Hautumm / PIXELIO

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