Das Strohballenhaus

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ist komplett aus gepressten Strohbündeln aufgebaut und mit Lehm verputz. Durch die Aussenhaut aus Lehm und der hohen Pressung des Strohs besteht keine erhöhte Brandgefahr.

Die Strohbauweise ist eine preiswerte Möglichkeit ein Haus zu bauen. Stroh ist im Normalfall nur als Zuschlag in anderen natürlichen Baustoffen enthalten, da Stroh allein nur unzureichende statische Eigenschaften hat. Der Nachteil kann ausgeglichen werden, indem man das Stroh mit hohem Druck zu Bündeln zusammenpresst. Trotzdem sollten die Aussenwände wegen der Standsicherheit über einen Meter breit werden, nebenbei erhält man dadurch eine sehr hohe Wärmedämmung.

Sind die Aussenwände erst einmal mit Lehm verputzt, ist vom Stroh nichts mehr zu sehen.
Bei einem Strohhaus kann man einen sehr hohen Anteil Eigenleistung einbringen. Ein Strohhaus übertrifft locker die Wärmedämmfähigkeit eines Passivhauses. Strohhäuser sind natürlich nicht krumm und schief wie böse Zungen behaupten.

Link zum Fachverband Strohballenbau Deutschland e.v.: www.fasba.de

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