Das Passivhaus

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Das Herz eines jeden Passivhauses ist der Wärmetauscher. Ein Passivhaus ist luftdicht verschlossen, die Frischluft gelangt über einen Wärmetauscher in das Haus. Die verbrauchte Atemluft gibt über diesen Wärmetauscher ihre Wärmeenergie an die kältere Frischluft ab.

Die Wärmeverluste sind gering und werden zum Teil über die Körperwärme der Bewohner ausgeglichen. Die benötigte Energie von aussen ist minimal, deswegen spricht man vom Passivhaus. Mit ca. 1.5 Liter Öl-Äquivalent / m² Wohnfläche / Jahr kommt man aus.

Für die Warmwasserbereitung reicht die Energiebilanz eines Passivhauses nicht aus, die Menge an von aussen benötigter Energie wird aber durch die Wärmetauscher erheblich reduziert.

In einem Passivhaus lassen sich die Fenster nicht öffnen. Mitunter beklagen sich Bewohner über zu niedrige Luftfeuchtigkeit.

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