Grundsätze der Energieeffizienz

Bisher gelesen

- Auf günstige Ausrichtung des Hauses achten (Ost-West oder Südwest)
- Die Gebäudeform sollte möglichst kubusförmig sein, um das Verhältnis der Wohn zur Aussenwandflächen gering zu halten. (Die theoretisch beste Hausform wäre die Kugelform, genau wie die kugelförmige Kaffeekanne die am längsten den Kaffee warm hält.) 
- Die Dicke der Wärmedämmung muss großzügig bemessen sein.
- Luftdichte Gebäudehülle (Blower-Door-Test)
- Wärmebrücken vermeiden (Durchdringungen und Metalldübel vermeiden)
- Der U-Wert (früher k-Wert) ist die maßgebliche Grösse baim Hausbau. Je kleiner dieser Wärmedurchgangskoeffizient, desto besser ist die dämmeigenschaft des Baustoffs.
- Das Standardmittel zur Wärmedämmung sind die Wärmedämmverbundsysteme, die aus Styroporplatte, Gewebe und Putz bestehen, oder das festere Styrodur für Kellerwände. Es gibt die Systeme auch mit nichtbrennbaren Mineralfaserdämmplatten. Aber auch viele natürliche Dämmstoffe sind auf dem Markt, wie Zellulose, Hanf, Flachs, Sisal usw.

Bildquelle:
© Stephan-Poost / PIXELIO

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