3 Dinge, die Männer beim Hausbau glücklich machen!

Beim großen Projekt des Hausbaus schwingt für Männer stets das Gefühl mit, etwas Bleibendes in der Welt hinterlassen zu haben. Neben der allgemeinen Glückseligkeit, schon bald im Eigenheim wohnen zu können, sind dabei einige ganz spezielle Dinge für die Freuden der Männerwelt verantwortlich. Doch was macht Männer denn am Hausbau so glücklich?

 

Die Kraft der eigenen Arbeit

Zunächst ist es vor allem die Tatsache, mit der eigenen Arbeit etwas erschaffen zu haben, welche Männer beim Hausbau so erfüllt. In den meisten Fällen ist diese Beziehung eher indirekt zu sehen. Denn der Mehrwert, welcher durch die eigene Leistung geschaffen wurde, konnte nun auf den Bau eines Hauses übertragen werden. Noch stärker tritt dieses Glücksgefühl in den Vordergrund, wenn beim Hausbau sogar selbst Hand angelegt wurde. Somit handelt es sich nicht nur um eine Möglichkeit, die absoluten Kosten zu reduzieren. Zugleich bietet dies die Chance, einen noch engeren Bezug zum künftigen Heim aufzubauen, an dem der persönliche Beitrag nun nicht mehr zu verkennen ist. Experten vermuten hinter dieser Befriedigung einen evolutionären Trieb, welcher bei Männern deutlich stärker ausgeprägt ist, als dies bei Frauen je der Fall sein könnte.
 

Ein Ort zur Entfaltung

Gleichzeitig bietet das künftige Grundstück die Möglichkeit, dem eigenen Charakter Ausdruck zu verleihen. Dabei helfen oft bereits wenige gestalterische Elemente, die in vielen Gärten zu finden sind. Ein Fahnenmast, wie er im Internet auf Fahnenmast.com zu finden ist, bietet beispielsweise dem Wappen des Lieblingsvereins einen adäquaten Platz. Auf der anderen Seite ist eine solche persönliche Anpassung des gekauften Grundstücks auch durch die Gestaltung des Gartens möglich. Nun muss keine Rücksicht mehr auf die Vorlieben und Vorschriften eines Vermieters genommen werden, der vielleicht früher das Heft des Handelns in der Hand hatte. Viele Männer demonstrieren den Besitz des neuen Hauses auch durch das Pflanzen eines Baumes. Dieses natürliche Monument erinnert sogleich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten an die anfängliche Begeisterung und durchläuft seinerseits ebenfalls die verschiedenen Stadien des Lebens.
 

Die persönliche Freiheit

Gleichzeitig bietet der Hausbau einem Mann in Zukunft genügend Raum, um den eigenen Hobbys nachgehen zu können. Ganz klassisch ist die Garage auch als Rückzugsort gedacht, wo nach Herzenslust gebastelt und geschraubt werden kann. Während sich solche individuellen Vorstellungen in der Enge der Miete oft nicht verwirklichen ließen, bietet das eigene Haus in vielerlei Hinsicht genau dafür die passende Grundlage. Einzig das Budget kann den eigenen Plänen so noch einen Strich durch die Rechnung machen.
Dennoch entsteht am Ende ein Platz von finanzieller Eigenständigkeit und persönlichem Glück, der bereits durch die Planung maßgeblich beeinflusst wurde. Hinzu kommt die Möglichkeit, das Eigenheim in vielen Jahren an die eigenen Kinder zu vererben und dadurch ein wertvolles Objekt im Besitz der Familie zu halten.
 

Fazit

Neben all diesen Faktoren, die den Männern den Hausbau versüßen, tragen auch die aktuell so niedrigen Zinsen einen Teil zur aktuellen Attraktivität dieses Vorhabens bei. So groß der Stress und der organisatorische Aufwand sein mögen, in jedem Fall ernten Bauherren nach dieser zusätzlichen Belastung schnell die ersten Früchte. Denn ein Eigenheim bleibt noch immer ein wertvolles Prestigeobjekt, das sogleich Auskunft über den eigenen Rang in der Gesellschaft liefert.

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Foto von: Rolf Handke  / pixelio.de

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