Bautage-Blogs - Den Hausbau auf dem Blog dokumentieren wird immer beliebter

Die Baubranche boomt seit Jahren, was vor allem mit den niedrigen Zinsen des Marktes zu tun hat. Immer mehr Bauherren entscheiden sich während dieser spannenden Phase dafür, die Fortschritte auf einem Blog zu veröffentlichen und erreichen damit oft tausende Menschen im ganzen Land. Doch warum erlebten diese Bautage-Blogs in letzter Zeit einen solchen Aufschwung?
 

Geteilte Erfahrungen im Web

Tatsächlich ist der Bautage-Blog ein effektives Mittel, um die eigenen Erfahrungen auf der Baustelle klar zu dokumentieren. Dies kann für viele Menschen die Gelegenheit sein, sich selbst über die Höhen und Tiefen des Projekts zu informieren. Schließlich wissen viele im Vorfeld des Baubeginns noch nicht, was auf sie zukommt. Der Wunsch nach inspirierenden Geschichten, welche die Probleme der Bauphase nicht ausklammern, ist also groß. Der Blogger selbst hat wiederum die dauerhafte Erinnerung und Dokumentation der gesamten Bauphase, die doch ein entscheidender Moment im Leben sein kann. Das Interesse für solche Blogs entsteht also aus dem allgemeinen Wunsch, die aktuell günstige Situation für sich zu nutzen. Je detaillierter die Ausführungen auf der Seite sind, desto leichter lässt sich damit Reichweite generieren. Manche bekannten Bauherren der Szene schafften es auf diese Weise sogar, zusätzliche Einnahmen über ihre Seite einzufahren. Eine Website erstellen zu lassen ist im Jahr 2017 sicherlich keine Raketentechnik, wenn man auf den richtigen Anbieter setzt! Bei der inhaltlichen Umsetzung kann man sich dann inspirieren lassen. Hier drei Beispiel dazu: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3.
 

Der Weg zum eigenen Bautage-Blog

Doch welche Schritte sind bis zum eigenen Bautage-Blog zu gehen? Die Grundlage ist natürlich die passende Internetseite, welche zunächst zu erstellen ist. Wer nicht die dafür notwendigen Kenntnisse verfügt, kann leicht auf Dienstleister wie Websitebutler zurückgreifen, welche die passenden Seiten liefern. Schon nach wenigen Posts sind die Handgriffe klar, mit denen sich ein neuer Bericht erstellen lässt. Entscheidend ist dabei nicht nur die Beschreibung der einzelnen Schritte, die auf der Baustelle anstehen. Durch Bilder oder sogar Videos entsteht ein persönlicher Charakter der Seite. Zudem sind die einzelnen Maßnahmen nun besser von jedem Besucher der Seite nachzuvollziehen. Ein gut strukturierter Post schafft es so mit Leichtigkeit, die gewünschten Fortschritte klar und detailliert darzustellen.
 

Die Struktur des Blogs

Doch welche Ereignisse auf dem Bau sind nun einen Blogpost wert? Eigentlich ist diese Entscheidung natürlich dem Blogger selbst überlassen. Zum einen wäre es möglich, in gleichmäßigen Intervallen von den aktuellen Fortschritten zu berichten. Weiterhin gibt es die Gelegenheit, sich speziell einschneidende Ereignisse dafür herauszupicken. Dies können große Meilensteine wie die Errichtung des Kellers, das Richtfest nach dem Fertigstellen der Dachkonstruktion, oder aber die Einrichtung einzelner Räume sein. Besonders interessant sind natürlich Posts gespickt mit persönlichen Erfahrungen, die nicht nur die Sonnenseiten des Hausbaus zeigen. So bekommen alle Interessenten eines Eigenheims die Möglichkeit eines Einblicks in die spätere Bauphase. Sogleich liefert der Blog vielleicht eine Blaupause, wie bestimmte Schwierigkeiten grundsätzlich zu überwinden sind.
 

Vorteile für beide Seiten

Angesichts solcher Vorteile ist es nur zu gut verständlich, dass sich immer mehr Menschen für den eigenen Bautage-Blog entscheiden. Sollte es am Ende nicht möglich sein, so viele Menschen wie gedacht damit zu erreichen, so ist es zumindest möglich, selbst dauerhaft über eine genaue Dokumentation der spannenden Monate zu verfügen. Viele Bauherren haben nach dem Bezug des Hauses schließlich nicht mehr die Möglichkeit, anhand von Texten und Bildern die einzelnen Schritte des Bauens bis ins kleinste Detail zu verfolgen. Wer sich die kleine Mühe macht, kann daraus also einen ganz wesentlichen Vorteil ziehen.

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Bild: JMG  / pixelio.de

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