Beim Bau fürs Alter vorplanen

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

  

 

 
 
 
 
 
Die Tendenz, ein eigenes Haus zu bauen, erhöht sich wieder. Besonders junge Familien planen den Hausbau, um ihre Kinder auf ihrem eigenen Grundstück mit Garten und nicht in einer kleinen Wohnung in der Stadt großzuziehen. Wer in diesem Alter beginnt, das Bauvorhaben zu planen, sollte aber auch an die Zukunft denken. Immerhin ist das Haus sehr wahrscheinlich nicht nur für die jetzige Lebensphase gedacht, sondern auch für das Alter. Für diese Zeit werden an eine Immobilie aber andere Anforderungen gestellt; barrierefrei ist hier das Schlagwort. Wer dies nicht beachtet, könnte in einigen Jahren merken, dass das Haus für ihn unbewohnbar ist, beispielsweise weil er die Treppe nicht mehr hinaufkommt. Es gibt zwar den Trend, dass immer mehr Rentner ihr einst gebautes Haus verkaufen und in ein kleineres, altersgerechteres umziehen, wie focus.de berichtet. Dies ist aber für einige keine Option, da viele Erinnerungen an einem Haus hängen - oder die finanzielle Lage den Neubau oder Neukauf nicht zulässt. Deswegen wird das barrierefreie Planen des eigenen Hauses immer wichtiger - auf der Haus-Bau-Messe ist dies beispielsweise ein großes Thema. Einige der Aussteller sind direkt mit dem Siegel „barrierefrei - dabei“ ausgestattet worden, damit die Besucher sofort wissen, an wen sie sich mit ihren Fragen zu dem Thema wenden können. 
 
 

 

 
 

 

 

 

 
Was bedeutet barrierefrei?
 

 

 
 

 

Wenn ein Bauherr ein Haus plant, steht er zuerst vor der Frage, welche Bauweise er bevorzugt. Passivhäuser sind momentan sehr begehrt, da diese durch sehr wenig Energie auskommen und das Gebäude trotzdem warm ist. Das Passivhaus benötigt also keine klassische Gebäudeheizung. Bei den steigenden Energiekosten ist dies nur von Vorteil. Dazu kommt die Frage, ob eine individuelle Planung oder ob ein Fertighaus bevorzugt wird; um dies zu beantworten, ist es wichtig, wie sich die Bauherren den Grundriss ihres Eigenheims vorstellen. Ist er quadratisch einfach oder mit speziellen Attributen wie Erkern? Wie viele Stockwerke soll es geben? Durchschnittlich hat ein Einfamilienhaus zwei Stockwerke; im Erdgeschoss befinden sich meistens das Wohnzimmer, die Küche und eine Gästetoilette, im Obergeschoss die Schlaf- und Kinderzimmer sowie ein großzügiges Bad. In jungen Jahren ist es kein Problem, die Treppe hinauf- oder herunterzugehen, um zu den verschiedenen Räumen zu gelangen. Im Alter kann genau diese Treppe aber zum Problem werden. Bei einem vom Architekten individuell geplanten Haus, Passivhaus als auch bei einem Fertighaus sollten die Bauherren deswegen die Barrierefreiheit beachten. Dies bedeutet, dass die Bewohner des Hauses ohne Probleme von einem Raum zum nächsten gelangen, selbst wenn sie beispielsweise gehbehindert sind. Beim Bau muss deswegen einiges in die Planung mit einbezogen werden, das sonst eventuell keine Beachtung finden würde. 

 

 
 

 

Möglichkeiten der Barrierefreiheit 

 

 
 

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das eigene Haus barrierefrei zu gestalten. Zum einen kann dies direkt beim Bau geplant werden; Im Erdgeschoss gibt es beispielsweise ein Badezimmer mit einer begehbaren Dusche sowie ein Gästezimmer, das im Alter als Schlafzimmer dienen kann. Wer dies nicht sofort planen möchte, sollte aber zumindest die Räume großzügig gestalten. Durch die Trockenbauweise kann dann bei Bedarf beispielsweise vom Wohnzimmer eine Ecke für das Schlafzimmer abgetrennt werden. Generell großzügig geplante Häuser bieten außerdem meist auch eine breite Treppe an. Ist diese zudem gerade, kann sehr gut ein Treppenlift installiert werden, wenn einer der Bewohner diesen braucht. Etwa einen Meter breit sollten die Treppen sein, damit später der Lift problemlos eingebaut werden kann. Die Türen sollten außerdem mit einer Breite von mindestens einem Meter geplant sein. So ist es möglich, selbst mit einem Rollstuhl durch die Türen zu kommen und im Erdgeschoss beweglich zu bleiben. 

 

 
 

 

Ein Passivhaus als lebenslange Investition 

 

 
 

 

Neben der Barrierefreiheit sollten die Bauherren außerdem darauf achten, dass sich die Kosten des Hauses rentieren. Ein Passivhaus ist deswegen eine sehr gute Möglichkeit: Dieses verbraucht nur wenig Energie und hält die Wärme lange in den Räumen. Durch die vorausschauende Planung der Barrierefreiheit ist es zudem möglich, das Passivhaus selbst im Alter zu nutzen und das obere Stockwerk eventuell an die Kinder oder Enkel zu übergeben. Damit diese Planung funktioniert, sollten sich Bauherren vor dem Baubeginn schon fertige Häuser anschauen. Die Cal Classic Haus GmbH bietet diese Möglichkeit an. Die neuen Eigenheimbesitzer können so sehen, wie andere ihre Grundrisse geplant haben, um anhand dessen eigene, gut umsetzbare Ideen für ihr Haus zu entwickeln, damit es in allen Lebensphasen das passende Heim ist. 
 
 

 

 
 
 

 

Bilder: 

 

Abbildung 1: © monkeybusiness - Depositphotos.com 

 

Abbildung 2: www.cal-classic-haus.de 

 

Abbildung 3: www.cal-classic-haus.de 

 

 
 

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