Bevorratung von Trinkwarmwasser muss nicht sein! Duschen mit frischem und hygienisch einwandfreiem Leitungswasser!

 

Auf dem Markt gibt es heute kompakte, steckerfertige Hydraulik-Frischwarmwasser-Module mit integrierter Regelung, die in privaten Haushalten die Bevorratung von Trinkwarmwasser überflüssig machen und damit die Keimbildung (z.B. Legionellen) verhindern. Frischwassermodule sind Durchlauferhitzer, die im Unterschied zu Elektro- oder Gasdurchlauferhitzern ihre Energie aus dem Heizwasser entnehmen. Das Heizwasser wiederum wird durch beliebige Wärmeerzeuger erwärmt, vorzugsweise aus regenerativen Quellen. Intelligente und selbstlernende Regler in den Frischwassermodulen in Verbindung mit bedarfsabhängiger Zirkulationspumpensteuerung (die sich nur dann aktiviert, wenn ein Wasserhahn geöffnet wird) sorgen für hohen Warmwasserkomfort, ohne dabei wertvolle Energie zu verschwenden. Durch platzsparende Maße ist eine einfache Wandmontage der Frischwasserstation im Heizungskeller möglich. Die hydraulische Installation mit 4, bei Zirkulationseinbindung 5 Anschlüssen ist denkbar einfach und durch die werkseitige Vorverkabelung muss für die Betriebsbereitschaft des Frischwassermoduls mit integriertem Regler nur noch der Stecker in die Steckdose eingeführt werden.

 

 

 

Funktionsweise einer Frischwarmwasser-Station am Beispiel des Systems

 

VARIO fresh-nova von varmeco, Kaufbeuren

 

Die Heizwasserentnahme für die Frischwassererwärmung „just in time“ erfolgt über separate Anschlüsse des Leitwerkschichtspeichers® bzw. eines Pufferspeichers. Wird an einer beliebigen Entnahmestelle (Dusche, Waschtisch etc.) warmes Trinkwasser gezapft, wird zeitgleich die Förderpumpe in Betrieb gesetzt, so dass Speicherwasser in den Edelstahl-Plattenwärmetauscher strömt. Der Wärmetauscher überträgt die entsprechende Wärme im „Durchflussverfahren“ an das kalte Trinkwasser. Die speicherseitig strömende Wassermenge richtet sich nach der jeweiligen Zapfleistung und wird über die Förderpumpe geregelt. Im neuronalen Netzwerk des Reglers werden fortlaufend wichtige Informationen für die Frischwassererwärmung gespeichert und verarbeitet. Dadurch wird die Frischwasser-Regelung „lernfähig“ und passt ihr Verhalten an die jeweiligen Betriebsbedingungen an. Die integrierte Zirkulationspumpe kann wahlweise „bedarfsabhängig“ oder „zeitabhängig“ angesteuert werden. Bei der bedarfsabhängigen Ansteuerung erfolgt die Freigabe über den internen Volumenstromsensor, d.h. die Zirkulationspumpe wird durch die Entnahme von Trinkwarmwasser in Betrieb gesetzt. Wird am Fühler der Zirkulationsrücklaufleitung die eingestellte Temperatur erreicht, schaltet die Zirkulationspumpe ab. Diese verschiedenen Betriebsarten können über ein Bedienmenü mit 6 Schaltpunkten pro Wochentag eingegeben werden. Die Lauf- und Pausezeiten können ebenfalls über das Anwendermenü verändert werden.

 

 

 

Die preiswerte Version des Frischwassererwärmers VARIO fresh-nova für den Ein- bis Zweifamilienhausbereich ist mit einer Solarregel- und einer Schaltfunktion ausgestattet und damit prädestiniert für die Kombination mit Wärmeerzeugern, denen ein Pufferspeicher gut tut: Pelletskessel, Feststoffkessel, Wärmepumpen, Solarthermie aber auch Gas- und Ölkessel.

 

 

 

Die kaskadierte Ausführung der Frischwasserstation, die sich in der hygienischen Warmwasserbereitung bei hohen Schüttleistungen bewährt hat, lässt sich als busfähige Weiterentwicklung problemlos an gängige Gebäudeleittechniken anbinden und kostengünstig in ganzheitliche Gebäudemanagementsysteme integrieren. Weitergehende Information unter www.varmeco.de

 

 

 Foto: Frischwassererwärmer Vario fresh-nova-Kaskade (bei abgenommener Dämmhaube sieht man den querliegenden Wärmetauscher)

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