Das grüne, ökologische Haus

In Zeit der schlechter werdenden Umweltbedingungen wird immer mehr Wert auf umweltfreundliche und umweltschonende Herstellverfahren gelegt. Doch auch das Lebensumfeld spielt hierbei eine große Rolle. Auch im Hausbau ist dieses Thema bereits angekommen und ein Trend zum ökologischen Haus hat begonnen. Die Meisten denken nun wohl an Ressourcen schonende Heizungen, Erdwärme oder Solaranlagen auf dem Dach. Dabei können bereits die eigenen vier Wände ökologisch aufgebaut werden. Ermöglicht wird dies durch Block- oder auch Holzhäuser.

Wie wird ökologisch gewohnt?
Unter ökologischem Wohnen wird eine Behausung verstanden, welche zum Großteil aus natürlichen Baustoffen errichtet worden sind. Die positiven Aspekte von Naturmaterialien sind schnell und einfach erklärt. Das Raumklima wird durch natürliche Baustoffe wie Holz deutlich verbessert und fördert hierdurch einen gesünderen und angenehmeren Lebensstil. Da es sich bei Holz um ein nachwachsendes Material handelt, steht auch der umweltfreundliche Aspekt im Vordergrund. Ein chemiefreieres Wohnen wird somit ermöglicht. Viele Studien belegen, dass sich eine natürliche Umgebung positiv auf den Schlaf und das Wohlbefinden der Bewohner auswirkt. Dies trägt wiederum zu einer entspannteren und ausgeglicheneren Gefühlslage bei. Außerdem wird im Gegenteil zu einem herkömmlichen Haus nur ein Fünftel der Energie für den Bau an sich benötigt. Baumüll fällt kaum an. Falls doch Müll anfallen oder das Holzhaus sogar abgerissen werden sollte, kann ein hoher prozentueller Anteil des Hauses rückstandsfrei entsorgt werden.

Wie wird gebaut?
Wer bei dem Namen Block- oder Holzhaus ein Haus aus Baumstämmen im Kopf hat, der irrt. Denn Häuser aus Holz können in den verschiedensten Formen gebaut werden. Bungalows oder Landhäuser sind hierbei besonders beliebt. Ein Anbieter für größere Holzhäuser wäre zum Beispiel LéonWood. Einstöckig oder mehrstöckig Holzhäuser von LéonWood bieten auch Platz für größere Familien. Falls die neue Behausung etwas schneller fertig sein soll, sollte zum Holztafelbau tendiert werden. Vor allem Fertigteilhäuser werden mit dieser Technik hergestellt. Die Montage findet vor Ort statt und ist besonders schnell, da es sich um eine trockene Bauweise handelt. Direkt nach dem Aufbau ist das Gebäude sowohl wind- als auch wetterfest und spart somit von Beginn an Energie. Für aufwendigere Blockbohlenhäuser hingegen, müssen einzelne Bohlen aufeinander gelegt und befestigt werden. Hierzu dienen sowohl Schrauben als auch spezielle Holznägel. Um die Dichtigkeit der einzelnen Bohlen zu gewährleisten, wird ein Dichtungsband eingesetzt. Bei beiden Bauweisen sind die Außenmauern mindestens 20 Zentimeter dick, denn nur so kann auf zusätzliche alternative Dämmmaterialien verzichtet werden. Für besonders kalte Regionen kann aber eine zusätzliche Wärmedämmung in Form von speziellen Windschutzplatten und mehrschaligen Wänden angebracht werden.

 

Foto: M. Großmann  / pixelio.de

*Bitte beachten Sie das Copyright und die Urheberrechte! Keine Rechtsberatung! Keine Steuerberatung!
Keine Gewähr für Angaben, Preise sind unverbindlich und direkt beim Hersteller zu überprüfen.
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren