Das Haus als Kapitalanlage

Als fester Bestandteil des Sicherheitsdepots, als vermietbare Immobilie oder als gewinnbringender Verkauf – der Hausbau kann sich auch aus finanzieller Sicht lohnen. Wichtig ist, wo man das Haus baut und wie man es hernach einsetzt. In diesem Zusammenhang hier ein paar Tipps: 

 

Die Lage ist das A und O 

 

Wer sich mit Immobilien nicht auskennt, findet im Internet Hilfe. Was den Kauf und die Vermietung angeht, findet der angehende Hausbesitzer auf den gängigen Immobilien- und Verbraucherportalen die nötigen Informationen. Beim Verkauf können Dienstleister wie HAUSGOLD.de zweckdienlich sein. Generell ist so eine Immobilie eine lohnende Investition, solange der Bauherr genügend Zeit hat, das richtige Objekt zu finden und zu verwalten. Bei jeder Immobilie, unabhängig von der Größe und vom späteren Verwendungszweck, spielt die Lage also die wichtigste Rolle. Doch selbst ein attraktiver Standort mit tadelloser Infrastruktur kann zur Kostenfalle werden. So warnt derzeit die Bundesbank vor überhöhten Preisen in beliebten Ballungsgebieten der deutschen Metropolregionen. Dennoch lassen sich die Sparer ihr Betongold nicht vermiesen. Damit das Haus als Kreditanlage zu einer grundsoliden Sache wird, muss man als Käufer oder Bauherr einige Dinge beachten. 

 

Mietobjekte haben unterschiedliche Gesichter 

 

Immobilien sind vergleichsweise wertbeständig und als Mietobjekte an der richtigen Stelle im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Experten konstatieren jedoch, dass der durchschnittliche deutsche Anleger in Sachen Immobilien zu häufig pauschalisiert. Die vermieteten Häuser sind aus finanzieller Sicht nämlich Anlagen mit ganz unterschiedlichen Gesichtern. Bezahlt man ein Haus bar, sind die Liegenschaften Anleihen. Nutzt man aber Fremdkapital, also ein Darlehen bei einem Kreditinstitut, müssen die Immobilien wohl eher als langfristige Sparpläne betrachtet werden. Besonders gefährlich ist es, wenn der Anleger keine Rücklagen hat. 

 

Der Immobilienbau ohne Eigenkapital 

 

Es gibt sogar Banken, die mit der Erfüllung des Eigenheimtraums ohne Eigenkapital werben. Für den Häuslebauer ist dieses Vorgehen jedoch mit einem immensen Risiko behaftet. Fällt das regelmäßige Gehalt einmal weg oder muss man anderweitig eine größere Summe aufwenden, steht man schneller vor dem Ruin als einem lieb sein kann. Experten empfehlen deshalb bei einer Kreditaufnahme einen Eigenanteil von etwa 30 bis 40 Prozent. 

Bildquelle: © Goodshoot/Thinkstock

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