Die Folgen der Energiewende

Anscheinend wird die Energiewende doch mehr kosten, als man noch vor zwei Jahren angenommen hatte. Laut Umweltminister Peter Altmaier werden sich die zusätzlichen Kosten auf bis zu eine Billion Euro belaufen – deshalb gab es jüngst auch erste Überlegungen, eine Strompreisbremse einzuführen, um die Verbraucher vor immer weiter steigenden Stromtarifen zu schützen. Wichtig ist aber auch, dass neue Konzepte für die Stromgewinnung aus regenerativen Energiequellen gefunden werden. Dazu an dieser Stelle mehr: 

 

Umstellung mit großen Schritten 

 

Die Energiewende scheint mit großen Schritten voranzuschreiten. Allerorten werden scheinbar Solar- und Windanlagen gebaut und passende Investitionsmöglichkeiten angeboten. Selbst entsprechende Kreditvarianten sind in den Weiten des World Wide Webs mittlerweile keine Seltenheit mehr (hier ein Beispiel: https://www.mein-solarkredit.de/). An und für sich ist das eine rundweg gute Sache, doch Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang auch erste vorsichtige Warnungen aus. Wo Subventionen auf Subventionen folgen, muss ganz genau kalkuliert werden. Es dürfe beispielsweise nicht inflationär gefördert werden. Dennoch muss man den Ausbau der Anlagen natürlich weiter vorantreiben. 

 

Der grüne Strom hat seinen Preis 

 

Die Deutschen waren, wenn es um regenerative Energiegewinnung und die zeitnahe Abschaffung risikobehafteter Atommeiler geht, vielleicht ein wenig zu euphorisch. Die Strafe folgte auf dem Fuße: obwohl die Strompreise hierzulande schon teurer als sonst irgendwo im gesamten EU-Gebiet sind, sollen die Tarife in den kommenden Jahren noch weiter in die Höhe schießen. Der Bundesbürger nahm diese Botschaft verständlicherweise nur zähneknirschend an, doch immerhin werden jetzt erste Lösungsvorschläge vorgestellt. Zum Beispiel haben Forscher nun ein besonders beständiges Batteriemodell entwickelt, das mit einer überdurchschnittlichen Haltbarkeit auftrumpft und bereits als mögliche Generallösung in Bezug auf die Energiewende gehandelt wird. Mit den besagten Energiespeichern soll, so die Forscher, das Zwischenspeichern überschüssigen Stroms für spätere Bedarfsfälle möglich gemacht werden. Hier einige Infos dazu: http://www.welt.de/wissenschaft/article113132029/Wie-Wind-und-Solarstrom-haltbar-gemacht-werden.html 

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