Eigenversorgung mit Wasser - Bad und Küche richtig ausrüsten

Sich selbst mit Trinkwasser und Brauchwasser zu versorgen ist nicht nur ein Trend. Nicht selten sollen darüber Kosten eingespart werden. Um auch die richtige Ausrüstung und das passende Equipment zu haben lohnt ein Blick auf http://www.unidomo.eu/warmwasser-speicher/solarspeicher/ und verschafft Sicherheit in der Planung. 
 

Die eigene Wasserversorgung gut planen 

Die Trinkwasserversorgung aber auch Brauwasserversorgung ist im Regelfall über das Trinkwassernetz in Städten und Gemeinden abgesichert. Um seine eigene Versorgung abzusichern bedarf es jedoch einiger Planungsansätze. Dies begründet sich einerseits in behördlichen Auflagen, aber auch andererseits ist eine passende technische Aufbereitung unabdingbar. 
 
Wer bislang am öffentlichen Trinkwassernetz angeschlossen war hat für die Ausführung zwei Optionen. Die eine ist eine Ergänzung des Trinkwasserbedarfes über einen eigenen Brunnen, die andere Möglichkeit ist eine vollständige Abkopplung vom öffentlichen Netz. Während nicht selten bei einer Teillösung der Schwerpunkt darin liegt, Brauchwasser selbst zu fördern liegen bei der völligen Abkopplung die behördlichen Anforderungen beträchtlich höher, da es dabei dann um einen höheren Qualitätsanspruch geht. Nicht zuletzt gilt Trinkwasser auch als Lebensmittel. 
 
Daher ist bereits bei der Vorauswahl genau zu eruieren, welche Variante für den eigenen Nutzen die bessere Ausführung wäre. So können bestimmte Optionen für den Trinkwasseranschluss am öffentlichen Netz durchaus Bestand haben. Es können im Bad genau wie in der Küche auch zusätzliche Anschlüsse verlegt werden, die nur dem Bauchwasserbedarf abdecken. 
 

Die technische Ausrüstung 

 

Bei der Planung einer zusätzliche Wasserversorgung sind auch technische Details stets von Bedeutung. So sind nicht nur unter Umständen zusätzliche Leitungen zu verlegen, es ist auch auf eine ausreichende Dämmung des Solarwasserspeichers zu achten. Schließlich soll die neue Anlage modernen Ansprüchen genügen. Dazu gehören auch die Aufbereitung des Brauchwasser und dessen Erwärmung. 
 
Bei Umbauten an einer vorhandenen Bausubstanz ist dies nicht selten etwas intensiver bei der Planung, als bei einem völligen Neubau. Daher ist es ratsam, solche Vorhaben möglichst bei etwaig anstehenden Sanierungen gleich mit einzubeziehen. Selbstverständlich sind solche Bauvorhaben auch mit bestimmten finanziellen Aufwendungen verbunden. Unter Umständen lassen sich diese jedoch optimieren, wenn man nicht gleich alles gleichzeitig ausführt. 
 
Wichtig ist jedoch, dass bei den Sanierungen alle Vorbereitungen getroffen werden, um die geplanten Nachrüstungen auch realistisch umsetzen zu können. Diese Nachrüstung muss auch nicht zwingend in seinen Kosten höher liegen. Es kommt dabei stets auf eine gute Planung an. Sehr wichtig ist bei einer Kombilösung auch eine exakte Zählung der Wassermengen aus dem öffentlichen Netz. Für die Vorbereitung einer eigenen Wasserversorgung sollte stets eine behördliche Anfrage gestartet werden. Nicht in allen Fällen ist ein eigener Brunnen möglich. 

 

  

 

Bildquelle: © Thorben Wengert - pixelio.de  
 

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