Einbruchschutz – Der Weg zu einem sicheren Zuhause

Die Zahl der Einbrüche steigt in Deutschland stetig an. Alle zwei Minuten gelangt hierzulande ein Einbrecher in ein Haus oder eine Wohnung. 2015 zählte die polizeiliche Kriminalstatistik 167.136 angezeigte Einbrüche, was einen Anstieg um 9,9 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Die Zahl der Einbrüche steigt sogar noch, wenn man auch das Eindringen in Waschküchen sowie Boden- und Kellerräume mitzählt. Besorgniserregend ist vor allem der Einstieg an Einbrüchen in Wohnungen, Einfamilien- und Reihenhäuser. Das eigene Heim vor Einbrüchen zu schützen wird hinter diesem Hintergrund zu einer unumgänglichen Maßnahme. In dem E-Book „Einbruchsicherheit“ finden Sie dazu alle wichtigen Informationen.

 

Einbruchsicherheit – lassen Sie sich nicht täuschen

Wer der Annahme ist, Einbrüche geschehen nur nachts oder bei Dunkelheit, der irrt sich: In 42 Prozent der Fälle steigen die Einbrecher tagsüber in Wohnungen und Häuser ein und zwar vorzugsweise zwischen 6 und 21 Uhr.

Ebenso verbreitet ist der Mythos vom „Wer einbrechen will, der schafft das auch“. Doch dieser hält sich zu Unrecht. Vielmehr handelt es sich bei der Vielzahl der Einbrecher um Gelegenheitstäter, die schlecht ausgerüstet sind. Viel seltener sind wirkliche Profis am Werk. Demnach lassen sich die meisten Einbrüche durch wirksame Sicherheitsvorkehrungen verhindern. Die verbreitete Vermutung, dass sichtbare Alarmanlagen geradezu eine Einladung für Einbrecher darstellen, ist nicht richtig.

 

Gewusst wie – so verhindern Sie einen Einbruch

Um sich effektiv vor einem Einbruch zu schützen, ist es zunächst wichtig zu wissen, wie die Täter vorgehen. Bei den meisten Einbrechern handelt es sich um Beschaffungs- und Gelegenheitstäter, die mit einfachen Mitteln wie einem Schraubenzieher versuchen, in Ihr Zuhauses einzudringen. Für diese Art von Einbrechern ist es wesentlich schnell und unbemerkt ihr Ziel zu erreichen. Gekippte Fenster und unverschlossene Türen stellen somit eine willkommene Einladung dar. Weiß man um diesen Umstand, kann man sich mit ein paar einfachen Regeln schützen: Versperren Sie grundsätzlich alle Eingänge und machen Sie es dem Einbrecher durch mechanische und elektronische Sicherheitsmechanismen so schwer wie möglich. Braucht ein Eindringling länger als fünf Minuten, um in Ihre Wohnung zu gelangen, bricht er sein Vorhaben fast immer ab. Sicherheitstechniken können da von großem Nutzen sein. Ihre Wirksamkeit ist unlängst nachgewiesen: So fiel die Zahl der gescheiterten Einbrüche seit 2003 von 30 auf knapp 42 Prozent. Eine Investition in zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen ist demnach sinnvoll und sollte von jedem wahrgenommen werden.

Foto: Initiative für aktiven Einbruchschutz Nicht bei mir
 

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