Energiekosten als wichtiger Bestandteil der Hausplanung

All diejenigen, die vom eigenen Zuhause träumen oder auch schon das eigene Haus bewohnen, sind auf dem Portal Hausbau24 genau an der richtigen Adresse. Diese Seite im World Wide Web bietet umfassende Informationen rund um den Bau eines Hauses oder auch um später fällig werdende Renovierungen, Modernisierungen oder Sanierungen. Bei einem so großen Vorhaben wie der Errichtung der eigenen vier Wände gibt es von den architektonischen Planungen über die Finanzierung bis hin zur Umsetzung so viel zu beachten, dass sich ein Besuch auf dieser Plattform jederzeit empfiehlt. Hilfreiche Ratgeber zum Hausbau, Hinweise zur optimalen Finanzierung und auch interessante Angebote und Beispiele für massiv- und Fertighäuser sorgen dafür, dass man bestens vorbereitet in das Abenteuer Hausbau starten kann. Denn schon vor und während der Bauphase wichtige Voraussetzungen geschaffen werden, bei denen auch Hinweise auf spezielle Methoden und Bauprodukte sowie auf Baumessen helfen, bei denen man sich ebenfalls auf den neuesten Stand bringen kann. Gerade für die Betrachtung der laufenden Kosten, wenn das Haus einmal steht und bewohnt wird, kommt dem Thema Energie eine sehr große Bedeutung zu, um die Ausgaben in Grenzen zu halten und ein traumhaftes und komfortables Wohnen zu garantieren.

Strom- und Heizkosten als großer Kostenfaktor

Wer seine Nebenkosten betrachtet, wird schnell feststellen, dass der größte Bereich auf die Kosten für den Strom und die Heizung anfällt. Das wiederum macht deutlich, dass das auch der Bereich ist, in dem man durch Einsparungen jede Menge Geld freimachen kann, das einem dann für attraktivere Zwecke zur Verfügung steht. Zum Sparen bei den Kosten für die Energie im eigenen Haushalt ist es natürlich in erster Linie wichtig, den eigenen Verbrauch in Grenzen zu halten. Hier lohnt sich immer auch ein Blick auf Erhebungsstudien zum Energieverbrauch, die regelmäßig vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie beauftragt und veröffentlicht werden. Das sind natürlich Studien, die einen Querschnitt durch die Bevölkerung darstellen und wo man sich nicht immer zu 100 Prozent wiederfindet. Häufig entdeckt man aber eigene Schwachstellen, die man dann in Angriff nehmen kann. Letztendlich hat jeder seine eigenen individuellen Bedürfnisse, was den Bedarf an Energie betrifft. Dadurch gibt es auch keine pauschale Lösung für das Sparen in Bezug auf Strom- oder Heizkosten, aber eine Vielfalt an Möglichkeiten, bei denen jeder dann für sich entscheiden kann, welche Ideen einem selber weiterhelfen, um wenige Energiekosten ertragen zu müssen, ohne auf den gewünschten Wohnkomfort verzichten zu müssen.

Vergleiche zur Reduzierung der Kosten aufgrund besserer Konditionen

Eine optimale Variante zum „weniger zahlen müssen“, ohne den eigenen Verbrauch einzuschränken, ist der Weg, zum Beispiel den benötigten Strom bzw. das für die Heizung verwendete Gas günstiger zu beziehen. Hierfür lohnt sich ein Blick auf die vielen verschiedenen Vergleichsportale, bei denen die verschiedenen Anbieter mit ihren unterschiedlichen Tarifen gegenübergestellt werden. Dort kann man dann schnell und auf angenehme Art und Weise und mit den Vorteilen des Internets jederzeit und bequem von zuhause aus eine große Vielzahl an Möglichkeiten vergleichen, sich seinen persönlichen Favoriten auswählen und sofort einen Anbieterwechsel online in die Wege leiten.

Optimierung der Heizungsanlagen

Natürlich kann ein hoher Strom- oder Gasverbrauch auch immer an Heizungsanlagen liegen, die nicht optimal an die Bedürfnisse angepasst werden oder nicht mehr den neuesten Möglichkeiten entsprechen. Gerade im Rahmen eines Hausbaus, wenn noch keine großartigen Anlagen, Heizungsrohre und -körper vorhanden sind, macht es Sinn, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten zu befassen, die die innovative Heizungstechnologien auf dem Markt zu bieten haben. Ein ganz besonderes und an Beliebtheit gewinnende Thema ist dabei die Infrarot-Technik, die mit der daraus entwickelten Infrarot Heizung eine sehr attraktive Form des neuen Heizens bietet. Beim Sammeln von Informationen über diese Technik hilft auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Kaiserslautern, die sich speziell mit der Infrarot Heizung befasst hat. Diese Heizungen werden mit Strom betrieben und erzielen eine Strahlungswärme, bei der nicht die Luft, sondern der Körper oder Gegenstände erwärmt werden, was vergleichbar ist mit der angenehmen Wärme der Sonne. Die Studie hat gezeigt, dass die Infrarot Heizung verschiedene Vorteile hat, zu denen nicht zuletzt der Verbrauch, die CO2-Bilanz und auch die Kosten gehören. So wurden beispielsweise die Infrarot Heizungen mit Gasheizungen verglichen, wobei die Infrarot Heizung an den Innenseiten der Außenwände immer eine Temperatur von mindestens 19 Grad halten konnte, während bei der Gasheizung ein Sinken der Temperatur bis auf 14 Grad gemessen wurde. Das Portal infrarotheizung-experten.de bietet eine weitere attraktive Möglichkeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich Informationen über verschiedene Varianten zu beschaffen. Eine attraktive Form bildet dabei vor allem die so genannte Infrarot Spiegelheizung. Diese besteht aus schlag- und säurefestem Sicherheitsglas, welches mehrere Vorteile mit sich bringt. Es sorgt zum einen für einen Schutz der Infrarot Heizung vor Spritzwasser und lässt sich zum anderen optimal reinigen. Die Spiegelheizung verhindert durch eine attraktive Austrocknung der Wände zudem eine Schimmelbildung und es entsteht auch kein Aufwirbeln von Staubpartikeln, sodass diese Heizung optimal auch für Allergiker und Asthmatiker geeignet. Nicht zuletzt bestechen Infrarot Heizungen auch durch geringere Anschaffungskosten, weshalb sich ein Besuch auf dieser Seite erst recht lohnt.

Bildquellenangabe: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt  / pixelio.de

 

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