Für jeden Bauherrn wichtig: Die richtige und vollumfängliche Absicherung bei Baustellen

Wer sich als Bauherr einmal das Projekt Hausbau vor Augen führt, wird schnell feststellen, dass es sich dabei um ein ein großes Spektrum handelt, welches flächendeckend von A bis Z durchgeplant werden muss. Angefangen von der Bauplanung, dem Kauf des Grundstücks, der Unterkellerung, der Planung einzelner Räume, Umrisse und Co. Das Dach, der Dachbodenausbau, das Fundament und, und und.

Hinzu kommen sämtliche Absicherungen bezüglich der Arbeiten und auch der beauftragten Firmen. Dass man sich gut und sicher gegen Vandalismus absichert, gegen Diebstahl, Bauschäden, Unfälle, Brände und mehr. Denn schlussendlich ist man nie vor ungeahnten Schäden oder Unfällen gefeit und wenn man sich hierbei nicht im Vorfeld gut abgesichert hat, kann ein dickes und vor allem teures Ende auf den zukünftigen Hausbesitzer zukommen.

Risiken so gering wie möglich halten

Dass Bauherrn, die zum ersten Mal ihr Eigenheim bauen wollen Fehler machen, ist menschlich. Schließlich baut man in der Regel nicht sehr häufig im Leben ein Haus auf eigene Faust und unter eigener Regie. Meist nur einmal im Leben und dies auch erst dann, wenn man die finanzielle Grundlage, das solide Fundament hierfür angespart hat. Schon zu Beginn der Planung des Hausbaus sollte man sich sich im Vorfeld gründlich über die wichtigen Absicherungen für den Fall der Fälle ausgiebig informieren. Denn kommt es zu einem Unfall oder gravierenden Schaden am Haus oder beim Hausbau, kann das richtig ins Geld gehen und schnell einmal das Ersparte auffressen. Nicht nur rein kostspielig sind solche Angelegenheiten, sondern auch ärgerlich mitunter und können sich über Jahre hinweg weit nach dem Bau des Hauses noch hinziehen. Beim Neubau insbesondere beispielsweise, ist eine passende Versicherung nötig, die dann bedingungslos und selbsterklärend greift, wenn es von Nöten ist. Viele Anbieter auf diesem Terrain stehen hier zur Verfügung und auf https://www.gv-vergleich.de/gebaeudeneubauversicherung/ kann man sich zunächst einen kleinen Überblick über die verschiedenen Konditionen und Co. der einzelnen Versicherungsangebote verschaffen.

Diebstahl von Baustellen nicht selten

Sobald sich eine Baustelle aufgetan hat, sind auch schon Diebe hellwach und informiert. Denn besonders von nicht zu sehr verlässlich und gut gesicherten Baustellen werden jedes Jahr Baustoffe und Materialien im Wert von schätzungsweise vielen Millionen Euro einfach gestohlen. Desto weniger die Baustelle abgesichert ist und die Bauzäune nicht wirklich ein Eindringen zumindest erschweren oder gar verhindern, umso leichter wird es den Dieben gemacht einzudringen. Lapidar gesicherte Baustellen sind somit quasi die Eintrittskarte für potenzielle Diebe.

Baumaterialien und Baustoffe sind mitunter wertvoll und können als Diebesgut wunderbar weiter veräußert und verkauft werden. So sind Pflastersteine, Zement, Holzlatten und Balken, Rigipswände, Dämmmaterialien, Stahlträger, Kupferrohre, Kunststoffrohre, Dachlatten, Ziegel, Regenrinnen. Abflussrohre, Split, Zementmischmaschinen und vieles mehr, beliebtes Diebesgut. Besonders Metalle jeglicher Art lassen sich auf dem Schwarzmarkt prima an den Mann bringen. Selbst die angemieteten Bauzäune sind schon des Öfteren gestohlen worden, wenn sie nicht gut im Erdreich verankert oder beschwert wurden. Es gibt nichts, was nicht brauchbar wäre und alles, was man für den Hausbau an Materialien benötigt, können auch andere wiederum gut gebrauchen. Davon sollte man als zukünftiger Bauherr grundsätzlich und immer ausgehen und sich dementsprechend dagegen absichern und versichern.  

Sich gut vor Vandalismus schützen

Vandalismus ist ebenfalls nicht selten auf unbeobachteten und schlecht gesicherten Baustellen. Jugendliche, die in ihrer Freizeit gerne einmal randalieren möchten und aus Jux und Spaß alles auf Links drehen wollen, streifen öfter umher, als man denkt. Besonders in der Nacht, wenn die Baustelle nicht bewacht ist, treiben sich gerne Vandalen um, die nur eines im Sinn haben: Zerstören, Verschmutzen und Stehlen. Dabei wird kräftig auf frisch gestrichene Außenwände gesprayt und unerwünschte Graffiti kreiert. Oder auch ins Haus eingedrungen und dort tüchtig ausgetobt und zerstört. Auch hierbei sollte man beim Abschluss einer jeweiligen Versicherung immer darauf achten, dass auch dieser Punkt mit abgedeckt ist. Vandalismus kann nämlich richtig teuer werden, wenn Wände mit wasserfester Farbe bemalt oder besprüht wurden, wenn Fensterrahmen und Fußböden stark beschädigt wurden, oder auch Mauern eingerissen und Dachböden zerstört werden. Wasserrohre aus dem Erdreich gerissen wurden und ganze Treppenstufen und Eingänge zerstört wurden. Diese und etliche weiter Fälle des Vandalismus sind nicht selten.

Unfälle sind häufig

Ein Unfall auf einer Baustelle ist schnell geschehen. Ein Ausrutschen auf glattem Untergrund, das Umknicken bei Unebenheiten, oder auch ein Sturz können schnell passieren. Auch dass Gegenstände zu Verletzungen führen können, wie Dachziegel bei Herunterfallen, Dachlatten, oder auch bei allen Arbeiten, die mit unterschiedlich schweren Materialien zu tun haben. Die Verletzungsquote bei Baustellen ist groß und die Verletzungen selbst oftmals recht schwerwiegend und eben nicht lapidar. Deshalb gilt auch hierbei sich einen sehr gute Unfallversicherung auszusuchen, die den Deckungsumfang so groß und hoch wie möglich anbietet. Denn Folgeschäden durch Unfälle dieser Art sind ebenso häufig und können richtig teuer zu stehen kommen.

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