Hausbau und Versicherungen - wie viel ist sinnvoll?

Egal ob Reihenhaus, Einfamilienhaus oder Doppelhaus - beim Hausbau geht es natürlich darum, sich vor gewissen Risiken zu schützen. Versicherungen bieten hier einen gewissen Schutz, wobei längst nicht jede Police wirklich ihr Geld wert ist. Mit einigen Tipps gelingt es Ihnen, hier noch besser zu unterscheiden, sodass Sie am Ende von einem optimalen Verhältnis von Kosten und Nutzen profitieren können. Schließlich versuchen manche Versicherungen immer wieder, ihre Kunden mit Verträgen auszustatten, die eigentlich gar nicht notwendig gewesen wären.

Die Phase des Bauens

Die Risiken, die dabei auftreten können, sind sehr vielfältig, was sie jedoch nicht unbedingt greifbarer macht. Feuer, Unwetter oder auch Vandalismus an der laufenden Baustelle sind Dinge, die zwar unwahrscheinlich sind, die es aber deshalb nicht zu ignorieren gilt. Von der Baustelle selbst, gerade wenn sie sich noch in der Phase des Rohbaus befindet, geht ebenfalls eine gewisse Gefahr aus. Schnell kann zum Beispiel ein umstürzendes Gerüst für Personen- wie Sachschäden sorgen, bei denen der Schadensersatz bei einer ungünstigen Sachlage schnell in den 6-stelligen Bereich und darüber hinaus gehen kann. Die sogenannte Bauherren-Haftpflichtversicherung ist daher der absolute Grundstein der Versicherungen, die beim Bau abgeschlossen werden sollten. Ein Preisvergleich kann hierbei dazu beitragen, das günstigste Angebot ausfindig zu machen, und dadurch Kosten zu sparen.

Absicherungen für das Eigenheim

Auf der anderen Seite ist es über eine Hausratsversicherung auch langfristig gesehen sehr gut möglich, sich gegen Schäden verschiedener Arten ausreichend abzusichern. Dazu zählen unter anderem Überschwemmungen, Feuer oder aber Einbruchsdiebstahl. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter verivox.de. Ist das Haus erst einmal fertiggestellt, so ist es durchaus sinnvoll, sich zumindest in Bezug auf die Rückzahlung des Kredits noch abzusichern. Eine Restschuldversicherung kommt zum Beispiel bei einem Todesfall zum Tragen, in dem es nicht mehr möglich wäre, die noch ausstehenden Raten bei der Bank finanziell zu decken. Gleichzeitig haften diese Versicherungen auch dann, wenn es aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit nicht mehr möglich sein sollte, den finanziellen Verpflichtungen gegenüber des Kreditgebers nachzukommen. Am Ende sind dies also wichtige Punkte, zu denen sich Bauherren möglichst frühzeitig einige Gedanken machen sollten, um eine unangenehme Überraschung zu vermeiden.

Bildquelle: Rainer Sturm  / pixelio.de

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