Lochblech überzeugt dank seiner Eigenschaften beim Hausbau

In Sachen Bauarchitektur gibt es derzeit einen Trend, der im wahrsten Sinn des Wortes ungebrochen anhält. Die Rede ist von Lochblech, das derzeit verstärkt sowohl im Außen- als auch Innenausbau verwendet wird. Dabei sind es gleich mehrere Faktoren, die für dieses Material sprechen und den Beliebtheitsgrad unterstreichen.

Unterschiedliche Lochformen unterstreichen Flexibilität
Wie der Name schon sagt, ist Lochblech nichts anderes als ein gelochtes, vorgefertigtes Blech. Beim Hausbau wird es unter anderem als Verbindung zwischen unterschiedlichen Baumaterialien verwendet, aber auch zur optischen Verschönerung im Außenbereich, etwa der Fassade. Ästhetisch überzeugen sie vor allem aufgrund unterschiedlicher Lochformen, wobei die Rundlochung Löcher diagonal versetzt. Es gibt aber auch Lochbleche, bei denen die Löcher in geraden Reihen angeordnet sind. Sehr gefragt ist die Quadratlochung, bei der sich die Löcher in diagonal versetzten Reihen befinden oder aber die Langlochung, die eckige Löcher aufweist. Zudem gibt es die Zier-, Sechseck- und unterschiedliche Sonderlochungen. Als Material wird vor allem Metall verwendet, vorzugsweise handelt es sich dabei um Stahl, Edelstahl oder sogar Aluminium. Aufgrund der unterschiedlichen Stärke und Größe der einzelnen Lochbleche entstehen ganz individuelle ästhetische Effekte.

Vielfältiger Einsatzbereich erhöht die Beliebtheit
Wer sich bei seinem Hausbau für den Einsatz von Lochblechen entscheidet, profitiert von vielen Vorteilen gegenüber anderen Baustoffen. Unter anderem ist die Lebensdauer sehr hoch, es besteht umfassender Korrosionsschutz, aber auch eine einfache Verarbeitung und hohe Festigkeit. Ein Blick auf Fachfirmen, die das Material verarbeiten wie etwa die Firma RMIG zeigt die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten, die auch den ästhetischen Aspekt inkludieren. Vor allem auf Dächern oder an Brüstungen sind Lochbleche ebenso wie bei Arbeiten an Ecken und Kanten, zum Beispiel auf Balkonen, perfekt geeignet. Auch bei Wintergärten oder entlang von Brüstungen wird dieses Material gerne verwendet, einfach da aufgrund der Lochung eine präzise und schnelle Verarbeitung sogar auf Holz erfolgen kann. Es braucht in diesem Zusammenhang keinerlei Bohrarbeiten, dauerhafte Verbindungen sind dank des löchrigen Materials auch so schnell geschaffen. 

Vorteile von Lochblechen liegen auf der Hand
Wer sich bei seinem Hausbau zum Verbau von Lochblechen entscheidet, der wählt ein ganz besonderes Material, das viele Vorteile gegenüber anderen Baustoffen bietet. Unter anderem braucht es zur Verbindung keinerlei Klebstoff oder Klebematerialien, die aufgrund von Sonneneinstrahlung oder massiven Temperaturschwankungen im Laufe der Zeit brüchig werden. Gerade bei Verbindungen im Hausbau, die aus Holz gearbeitet sind, ist eine starke Verbindung aber notwendig, da gerade dieser Naturrohstoff sozusagen lebenslang arbeitet und sich verschiebt. Wer da Lochbleche zur Verbindung eingebaut hat, ist auf der sicheren Seite und setzt auf Stabilität und Beständigkeit, was bei Klebeverbindungen nicht der Fall ist. Diese bewegen sich nämlich mit. Gefallen die Lochbleche im Laufe der Zeit nicht mehr, können Fassadenverkleidungen oder andere Verarbeitungen mit diesem Material bei Bedarf jederzeit verändert oder erneuert bzw. sogar entfernt werden. Dies hat keinerlei Einfluss auf die Statik oder die Festigkeit des Gebäudes bzw. des Balkons oder der Terrasse. Auch Wetterkapriolen wie starker Wind oder dauerhafter Regen bzw. starke Zugkräfte können die Stabilität der Lochbleche nicht beeinflussen, womit Dachstuhl, Außenverkleidung und das ganze Haus unbeschadet sämtlichen klimatischen Herausforderungen bestehen.

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