Mit dem Fundament steht und fällt die Stabilität des Hauses

Nach dem Kauf eines Grundstückes geht es in der Regel auch schon recht schnell los mit der Bauplanung für das erste eigene Traumhaus. Und genau hierbei, zu Beginn dieses bedeutsamen Großprojektes, ist es wichtig, dass man ganz präzise und professionell als Bauherr vorgeht und alles genaustens bedenkt und mit einplant. Schon ein kleiner Fehler bei der Vermessung der Ausschachtung für den Keller, oder bei der Verlegung der Abflussrohre für das Abwasser und schon wackelt beispielsweise das Fundament, mit dem alles steht und fällt. Denn der Sockel und das Fundament für das zukünftige Haus sind die Säulen des Bestehens des Traumhauses und sind gleichermaßen auch der Grundstock für die Entstehung eines schönen Eigenheimes.

Beim Ausschachten auf Genauigkeit und Präzision setzen

Nur mit Fundamentplatte oder doch eher unterkellern? Diese Frage muss man sich selbsterklärend gleich zu Beginn und vor dem Ausschachten stellen. Denn, wer nur eine Fundamentplatte aus Beton gießen und verlegen will, benötigt dementsprechend keine tiefen Ausschachtungen des Erdreiches. Bei Unterkellerung umso mehr. Da ist ein exaktes Ausmessen und Vermessen des betroffenen Geländes von größter Wichtigkeit und sollte auch nur den Profis überlassen werden, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Auch das jeweilige Material und der Baustoff sind von großer Bedeutung. Denn minderwertige Ware hierfür einzukaufen kann mitunter schwerwiegende Folgen mit sich ziehen und das ganze Bauvorhaben schnell ins Wanken bringen. Beim Ausschachten hat sich beispielsweise der Schacht DN 800 aus Beton als schon bei vielen Bauprojekten als sehr hilfreich für den Hausbau erwiesen. Doch eines ist noch wichtiger: Einmal entschieden, die Fundamentplatte ist verlegt, gibt es kein zurück mehr. Ei Keller dient grundsätzlich immer als Erweiterung der Wohnfläche und auch als Nutzebene für die gesamte Familie. Heizöfen, Saunen, Wachräume, Stauräume oder sogar auch je nach Anbringung und Planung auch als ideal Wohnebene für eine Einliegerwohnung.

Ein Keller ist immer machbar

Grundsätzlich lässt sich ein Kellergeschoss immer realisieren. Selbst bei noch so undurchdringbarem Unterboden. Mit dem richtigen Werkzeug und Maschinenpark funktioniert auch das. Selbst, wenn der Grundwasserspiegel an der gewünschten Stelle deutlich höher ist und an die Hauswand schiebt, oder auch eine extreme Hanglage vorliegt. Mit den richtigen Profis lässt sich das Projekt Keller immer durchführen. Fertigkeller, deren Einzelteile wie im Baukastensystem mit einem Kran beispielsweise angeliefert werden können, können selbst in Hanglage oder in der zweiten Reihe einfach montiert und beliefert werden. Desto freier das Haus allerdings steht, umso einfacher sind die Zufahrten für Belieferung und Montagen generell. Wichtig ist, dass die Kellerwände genügend isoliert und imprägniert sind, um Feuchtigkeit und Nässe abzuhalten.

Abflüsse bedenken

Für guten Fluss sorgen grundsätzlich immer gute Abflüsse mit genügend Neigung. Denn schon bei zu wenig Neigungswinkel kann ein Verstopfen der Abflüsse insbesondere im sanitären Bereich sehr schnell geschehen und zu nicht unerheblichen Sachschäden führen Abwasserrohre sollten so verlegt werden, dass sie ganz klar auch einen reibungslosen Abfluss fördern und begünstigen. Abflussrohre sollten schon beim Gießen des Fundamentes unter den Bodenplatten so mit eingebunden und bedacht sein, dass sie allesamt mit allen weiteren Abflüssen des Hauses schlussendlich zum zentralen Abflussrohr der öffentlichen Kanalisation führen können. Und zwar ohne offensichtliche Abflussschwierigkeiten im Nachhinein.

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