Mit dem optimalen Heizsystem zur idealen Wärmeverteilung des Raumes

Früher war alles besser? Zumindest in kleinen Räumen mit niedrigen Decken. Da reichte schon ein kleiner Ofen aus, um das ganze Haus zu heizen. Brennholz wurde im Wald gesammelt, um für die kalten Wintermonate genügend Vorrat im Trockenen zu wissen. Eine gut funktionierende Feuerstelle war mit das Wichtigste in dieser Zeit. Das ist auch heute noch so, denn kaum etwas ist schlimmer, als bei Minustemperaturen draußen, drinnen keine gut funktionierende Wärmequelle zur Verfügung zu haben. Das Heizen ist heutzutage genauso wichtig, wie früher. Nur die Technik hat sich grundlegend geändert.

Um das zukünftige Traumhaus auch im Winter warm zu bekommen und dabei vielleicht sogar zu sparen, ist es wichtig, dass man sich schon weit im Voraus Gedanken über das richtige Heizsystem macht. Hier einige Anregungen dazu.

Die Raumgröße beachten

Je nach Raumgröße wird errechnet, wie groß oder wie stark die Beheizung sein muss. Dabei kommt es zunächst gar nicht so sehr darauf an, welches Heizsystem es sein soll. Wichtig ist die genaue Berechnung für jedes einzelne System.

Räume mit hohen Decken verbergen ein riesiges Problem: Wärme steigt bekanntlich nach oben. Das bedeutet, dass sobald die Wandheizung beispielsweise für den jeweiligen Raum im Winter aufgedreht wird, heißt das noch lange nicht, dass man mit warmen Füßen unterm Tisch sitzt. Die Wärmezufuhr von Wandheizungen ist im Radius begrenzt und selbst wenn sie laut Thermostat schon auf höchster Stufe steht, kann sie nur einen bestimmten Bereich in großen Räumen mit hohen Decken wirklich effektiv beheizen.

Fußbodenheizungen sind nach wie vor sehr beliebt

Fast nichts ist schöner, als im kalten Winter durchgefroren nach Hause zu kommen, die Schuhe auszuziehen und sofort die wohlige Wärme unter den Füßen zu spüren. Besonders bei Räumen mit einer hohen Decke sind Fußbodenheizungen eine ideale Alternative zur gewöhnlichen Wandheizung. Auch Infrarotheizungen werden immer mehr den herkömmlichen Heizungen bevorzugt. Auch Sie versprechen eine einfache Handhabung und eine schnelle Erwärmung eines jeden Raumes. Etliche Informationen über Montage, Eigenschaften und Vorteile solcher Heizsysteme findet man auf dieser Seite.

Ein Kamin ist gut, sollte jedoch an der richtigen Stelle stehen

Die Wärme eines Kamins ist unbezahlbar. Nicht nur, dass ein offenes Feuer im Kamin selbst schon allein beim Anblick für ein wohliges Gefühl sorgt, die Feuerstelle selbst strahlt eine enorme Hitze aus. Wird der Kamin zudem so in den Hausbau integriert, dass er an geschickter Stelle platziert durch jede Etage und fast jedes Zimmer läuft, ist eine verlässliche und zugleich äußerst gemütliche Wärmequelle garantiert.

Allerdings sollte man sich hier nur auf den Fachmann verlassen, der genau weiß, unter welchen Voraussetzungen ein Kamin überhaupt gebaut und integriert werden kann bzw. darf. Etliche Auflagen gilt es an dieser Stelle zu befolgen, damit alle Sicherheitsstandards abgedeckt und befolgt wurden. Ebenso sollte man wirklich bedenken, dass ein Kamin auch ordentlich Schmutz produziert. Die Feuerstelle selbst muss bei häufiger Nutzung fast täglich gereinigt werden und das Holzhacken oder Beschaffen, ist nicht jedermanns Sache. Die Trocknung des Kaminholzes allein ist schon eine Wissenschaft für sich. Denn feuchtes Holz in den Kamin zu legen ist fatal und bringt unter Umständen die ganze Nachbarschaft in Aufruhr, da der entstehende Qualm über viele Kilometer noch zu sehen ist.

Isolation gehört zu den wichtigsten Aspekten

Bei allem, was man beim Hausbau beachten sollte, ist die richtige Isolierung der Außenwände mit das Wichtigste. Was nützt ein modernes und kluges Heizsystem, wenn die Wärme direkt und unvermittelt durch Fensterritze und Hauswände schwindet, oder die Wärme an sich durch mangelnde Isolierung nicht in den Räumen bleibt und diese sehr schnell wieder auskühlen. Durch gute Isolierungen können immense Heizkosten jährlich eingespart werden - deshalb lieber mehr hierfür investieren und später davon profitieren.

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