Mit Rollläden mehr Sicherheit und Behaglichkeit für das Zuhause

Mit Rollläden mehr Sicherheit und Behaglichkeit für das Zuhause 
 

 
 

Beim Bau oder Bezug einer Wohnimmobilie soll möglichst alles perfekt sein. Dazu gehören auch die rechtzeitige Planung und der Einbau von Rollläden, denn dieser wichtige Teil sorgt für Behaglichkeit und optimierte Klimabedingungen in Bezug auf die Wärmedämmung. Weiterhin gibt dieser Fensterverschluss mehr Sicherheit und ist als Schutz gegen Einbruch und Diebstahl zu empfehlen. Auch im Nachgang haben Wohnraumnutzer die Möglichkeit ihr Zuhause mit Rollläden auszurüsten, hierfür werden spezielle Modelle für den Vorbau empfohlen. 

 

 
 
 

 

Das bieten Rollläden: Sichtschutz, Behaglichkeit, Sicherheit und Wärmedämmung 
 
 

 

Besonders nachts sorgt die Helligkeit durch die Hausbeleuchtung in den eigenen vier Wänden für unfreiwillige Einblicke in das Privatleben. Als Sichtschutz helfen Vorhänge, Rollos oder Rollläden in unterschiedlichen Varianten und Ausführungen. Mit diesen Maßnahmen sind die Bewohner nicht nur vor ungewünschten Blicken geschützt, denn besonders Vorhänge können zusätzlich zu einem angenehmen Wohnambiente beitragen. Je nach Art und Größe der Fenster und Türen lassen sich Stoffe, Dekore und Farben kombinieren. Für die direkte Montage an das Fensterglas, beziehungsweise den Rahmen, eignen sich spezielle Rollos und Jalousien. Diese Varianten wirken leichter und unaufdringlicher und das Raumgefühl kann hiermit beeinflusst werden. Etwas schwieriger kann die Realisierung von Vorhängen oder Rollos bei Dachfenstern sein. Ungewöhnliche Fensterformen erfordern ebenfalls meist individuelle Lösungen. 

 

 
Bild_2 Während bei den genannten Maßnahmen eher der Wohlfühlfaktor im Vordergrund steht, bieten fest installierbare Rollläden folgende Vorteile: Sicherheit und Wärmedämmung. Den besten Schutz und Dämmwerte bieten Rollläden die direkt in die Hausfassade eingelassen werden. Meist erfolgt der Einbau im Bereich direkt über der Fenster- oder Türkonstruktion. Dabei werden bei der Hausplanung Freiräume eingerechnet und bei der Baukonstruktion entsprechend umgesetzt. Die Rollladenkästen werden in die vorgesehenen Bereiche eingesetzt und beim weiteren Bau verkleidet. Außen deckt die Fassade, im Innenbereich sorgen Putz, Trockenbauplatten und Tapeten für einen sauberen Abschluss. Solche Rollladenvarianten lassen sich entweder manuell mit der Hand oder über einen elektrischen Motor bedienen. Genaue Hinweise zum Einbau und zur Bedienung zeigt beispielsweise
Creon-Rolladen.de. Wandschalter und Fernbedienungen helfen dabei meist mit einer bequemen Steuerung.
 
 
 

 

Nicht immer ist bereits bei der Immobilienplanung der Einsatz von Rollläden erkennbar. In solchen Fällen bietet sich der nachträgliche Einbau von Rollläden an. Dies ist ebenfalls von Vorteil, wenn zu einem späteren Zeitpunkt Fenster versetzt werden sollen. Dabei wird die Konstruktion mit dem Rollpanzer samt Kasten über dem Fenster direkt an der Hausfassade befestigt. Aufgrund dieser Installation eignen sich hierbei solche Modelle, die elektrisch betrieben und durch eine Fernbedienung zu steuern sind. Dabei kann auf den Handgurteinsatz verzichtet werden. Neben der praktischen Installation wirkt sich diese Konstruktion ebenfalls positiv hinsichtlich der Wärmedämmung aus.  

 

 
 
 

 

Motorbetriebene Rollläden: sinnvoller Ersatz gegenüber dem manuellen Handling? 
 
 

 

Oft verwendet ist der Einsatz von Motoren mit zahlreichen Funktionen. Während Rollläden mit manueller Bedienung dem Standard entsprechen, bieten motorbetriebene Modelle folgende Vorteile: 
 
 

 

     
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    Einfache Handhabung durch Steuerung über Schalter oder Fernbedienung 

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    Technik funktioniert durch Räume und Wände 

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    Durch elektronische Steuerung kein Einsatz von Muskelkraft nötig (besonders komfortabel bei schweren Rollläden und Menschen mit eingeschränkten Körperfunktionen) 

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    Je nach Ausführung sind unterschiedliche Programme einstellbar 

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    Zeitgesteuerte Prozesse (Sonnenaufgang - Sonnenuntergang) 

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    Mehr Sicherheit beim Verlassen der Wohnung durch automatische Schließvorgänge  

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    Sonnenschutz durch elektronische Sensoren und motorisierte Steuerung der Lamellen 

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    Energieeinsparung  

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    Klimaverbesserung der Innenräume durch automatische Verdunklung im Sommer und Sonneneinstrahlung 
     
     
     

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Außenjalousien oder Rollläden, was sind die Vor- und Nachteile beider Techniken?
 
 
 

 

Eine weitere Möglichkeit des Lichtschutzes ist der Einbau von Jalousien, insbesondere von Außenjalousien. Diese Technik unterscheidet sich gegenüber den Rollläden darin, dass einzelne Lamellen über eine Zuführung steuerbar sind und einzeln bewegt werden können. Meist lässt sich so das gesamte Konstrukt auf die Sonneneinstrahlung einstellen. Durch das Drehen der Lamellen wird der Lichteinfall mehr oder weniger gestoppt. Der jeweilige Winkel sorgt entweder für größeren oder geringeren Sonneneinfall. Das Material kann je nach Ausführung mit Legierungen beschichtet sein. Dies hat ebenfalls Einfluss auf Lichtdurchlässigkeit, aber vor allem auf die Wärmeregulierung im Inneren der Wohnbereiche. 
 
 

 

Während Rollos und Jalousien einen Sonnen- und Wärmeschutz bieten, ist der Sicherheitsaspekt gegenüber Einbruch niedriger zu bewerten als bei Einbaurollläden. Ein weiterer kritischer Aspekt für den Einsatz von Jalousien ist der geringe Wetterschutz. Starker Wind kann die einzelnen Lamellen verbiegen, Schmutz und Korrosion können sich mit der Zeit ebenfalls auf die Haltbarkeit der Materialien auswirken.  

 

 
 
 

 

Rollläden als wichtiger Bestandteil zur energetischen Optimierung von Wohnimmobilien 
 
 

 

Immer wichtiger wird der Aspekt der Wärmedämmung. Seit dem 01. Januar 2009 gilt der Energiepass oder der Energieausweis für Wohngebäude. Mit diesem Dokument wird über die energetischen Eigenschaften der Immobilie informiert. Weitere Hinweise dazu gibt es unter folgendem Link. Um einen möglichst positiven Wert zu erreichen, stehen Wohneigentümer unterschiedliche Möglichkeiten zur Wärmeisolierung und Dämmung zur Verfügung. Besonders alte Bestandsimmobilien verfügen über veraltete Anlagen zur Fensterverdunklung und Absicherung. Neben ungünstigen Materialien können sich auch Veränderungen in der Bausubstanz negativ auswirken: Risse und Fugen im Gemäuer oder im Putz können für Zugluft und ungewünschten Wärmeschwund sorgen. Alte Rollladenkästen können aber auch noch nachträglich isoliert werden und so wird eine Wärmebrücke zwischen Außenbereich und Innenraum reduziert. 
 
 

 

Damit solche Rollladenkästen isoliert werden können, ist die Innenabdeckung des Kastens zu öffnen. Wie diese Isolation genau funktioniert, erläutert energiesparen-im-haushalt.de. Das Ausrollen des Rollpanzers ermöglicht die Vermessung der Fläche im Kastenbereich. Nach erfolgter Säuberung des Gehäuses kann dieser mit Dämmplatten ausgelegt werden. Als Material eignen sich Kork, synthetische Stoffe oder Holzfaserverbundstoffe. Idealerweise sollte der gesamte Bereich gedämmt werden, zumindest aber die Seite zum Innenraum. 

 

 
 
 

 

Zusammenfassung: 
 
 

 

Der Einbau von Rollläden bietet mehrere Vorteile gegenüber anderen Möglichkeiten wie der Inneneinbau von Rollos, das Anbringen von Vorhängen oder Jalousien. Dazu gehören: 
 
 

 

     
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    Sorgfältige Abdunkelung vor Lichteinstrahlung 

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    Verhinderung neugieriger Blicke von außen 

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    Schutz vor Einbruch 

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    Schutz vor Stürmen und Gegenständen wie herabstürzendes Geäst 

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    Dämmschutz 

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    Wärmeisolierung vor Hitze im Sommer 

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    Zusätzliche Lärmisolierung bei vollständig schließenden Lamellen 

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Bildquelle: MichaelaThiede CC0 Public Domain / pixabay.com 
Bildquelle: Strecosa CC0 Public Domain / pixabay.com 
Bildquelle: Cali CC0 Public Domain / pixabay.com 
 

 

 
 

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