Mobilität im Alter

Im eigenen Zuhause sein - und bleiben

Wer ältere Menschen fragt, was sie sich an ihrem Lebensabend denn so wünschen, dann ist die Antwort, bis auf wenige Ausnahmen, immer dieselbe. Im eigenen Zuhause sein zu können und dort auch zu bleiben, das ist der sehnlichste Wunsch der meisten Menschen und immer mehr von ihnen erfüllen sich diesen Wunsch. Denn sehr oft sind es einfach die räumlichen Gegebenheiten, die das Verbleiben in diesen eigenen vier Wänden unmöglich machen. Wer keine Treppen mehr steigen oder nicht mehr laufen kann, ist auf ebenerdiges Wohnen zwingend angewiesen. Zum Glück gibt es aber heutzutage Hilfsmittel wie den Garaventalift, der Patienten mit eingeschränkter Mobilität zu einem fast normalen Alltag verhilft. Mobilität im Alter heißt, ein ganzes Stück weit mit moderner Technik zu gehen und diese zum eigenen Nutzen einzusetzen.

Soziale Kontakte im Alter

Es ist auch ganz wichtig, dass die Generation 60+ nicht damit aufhört, soziale Kontakte zu pflegen. Denn neben der körperlichen Mobilität ist es die geistige Mobilität, die uns ein großes Stück Lebensqualität auch im hohen Alter sichert. Wer Kontakte zur Familie, zu Freunden oder Gleichgesinnten pflegt, der wird diese geistige Beweglichkei
t für lange Zeit behalten. Ein Hobby zu pflegen ist ein weiterer Aspekt, der in zunehmendem Lebensalter immer wichtiger wird. Insbesondere die Menschen, die ihre Erfüllung im Berufsleben gefunden hatten, kommen oft gar nicht so leicht über die Pensionierung hinweg. Sie tun sich schwer mit der vielen Freizeit, die ihnen nun zur Verfügung steht. Diese Freizeit mit einem Hobby oder auch einem Ehrenamt sinnvoll zu füllen, muss ein Bestreben des älteren Menschen sein, wenn er geistlich beweglich bleiben möchte.

Schon beim Hausbau an das Alter denken

Wer in der heutigen Zeit ein Haus baut, der sollte bei der Planung jetzt bereits an das Altern denken. Denn die Lebenszeit verrinnt fast wie im Flug und irgendwann sind wir nicht mehr so fit, wie wir es einmal gewesen waren. Wer beim Hausbau zum Beispiel daran gedacht hat, dass irgendwann ein Treppenlift eingebaut werden müsste, der sorgt in punkto Treppe bereits vor. Denn je gewundener und komplizierter die Treppe gebaut ist, desto schwieriger und aufwändiger gestaltet sich auch irgendwann der Einbau eines Lifts. Daher ist es anzuraten, beim Treppenbau bereits an die Tage zu denken, wo Bewegung zu einem Problem werden könnte. Denn so kann sich der kluge Hausbauer auch schon auf seine Zeit als Senior vorbereiten, in der er vielleicht einen mit öffentlichen Mitteln geförderten Treppenlift benötigt.

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