Renovierungskosten mit dem Finanzamt teilen

Der Frühjahrs-Check für Haus und Wohnung steht an. Wer alle Steuer- und Zinsvorteile nutzt, kann die Renovierungskosten erheblich senken. Bei der Abrechnung von Handwerkerleistungen sind einige Punkte zu beachten.
 
 Köln, 18. Mai 2010 – Renovieren, Reparieren, Modernisieren: Viele Menschen investieren im Frühling in ihre vier Wände. Wer dabei fachgerechte Hilfe in Anspruch nimmt, muss oft tief in die Tasche greifen. Allerdings bieten sich Mietern wie Eigentümern finanzielle Vergünstigungen. Das Finanzamt beteiligt sich an den Kosten für Handwerkerleistungen im Haushalt. Der Steuerbonus beträgt 20 Prozent von maximal 6.000 Euro der Handwerkerkosten – also bis zu 1.200 Euro pro Jahr und Haushalt. Begünstigte Handwerkerleistungen sind beispielsweise Reparaturen von Türen und Fenstern, Austausch von Bodenbelägen, Wartung von Heizungs- und Sanitäranlagen sowie Arbeiten an Dach und Fassade.
 
 Wer in den Genuss der Steuervorteile kommen möchte, muss allerdings einige Voraussetzungen erfüllen. Pflicht ist eine ordnungsgemäße Rechnung, die Lohn- und Materialkosten getrennt voneinander ausweist. Denn: Nur die Lohnkosten einschließlich Mehrwertsteuer können steuerlich geltend gemacht werden. Es darf grundsätzlich keine Barzahlung erfolgen. „Das Finanzamt achtet genau darauf, dass die entsprechenden Zahlungen über das Konto abgewickelt werden“, betont Ralf Eibel, Vertriebsvorstand der PSD Bank Köln. „Zum Nachweis muss der Steuererklärung ein abgestempelter Überweisungsbeleg oder eine Kopie des Kontoauszuges beigelegt werden.“
 
 Obendrein bieten sich für Wohnungs- und Hauseigentümer derzeit historisch günstige Zinsen für Bau- und Modernisierungskredite. Bei einer fünfjährigen Zinsbindung erhalten Kunden der PSD Bank Köln derzeit einen Zinssatz von 2,99 Prozent beim Baugeld; bei einer Zinsbindung für zehn Jahre liegt der Zinssatz bei 3,54 Prozent. Darüber hinaus bietet der PSD ModernisierungsKredit die Möglichkeit, sich ohne Grundschuldeintragung die finanziellen Mittel für Umbau, Ausbau und Anbau zu sichern.
 
 - Abdruck frei mit Quellenangabe, zwei Belege erbeten -
 
 Die PSD Bank Köln eG (www.psd-koeln.de) gehört zur PSD Bankengruppe, die aus 15 rechtlich selbständigen Kreditinstituten in Deutschland besteht. Sie ist als genossenschaftliche Direktbank für Privatkunden in den Regionen Köln, Bonn, Aachen und Trier tätig. Zusätzlich zu Brief-, Telefon- und Online-Banking betreut die PSD Bank Köln ihre Kunden in sechs Beratungscentern persönlich. Die PSD Bank Köln engagiert sich seit Jahren für zahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte in der Region.
 
 Hervorgegangen ist das Kürzel PSD aus den ehemaligen „Post-Spar- und Darlehensvereinen“. Die PSD Banken sind die älteste Direktbankgruppe Deutschlands mit über 135 Jahren Erfahrung in allen Fragen der Finanzdienstleistung. Ihre Kunden nutzen das Geldautomatennetz der Genossenschaftsbanken mit rund 18.600 Geldautomaten in Deutschland. Die Konditionen der PSD Banken gehören zu den attraktivsten im Bankgewerbe. Das Deutsche Institut für Service-Qualität und das Geldanlagemagazin Focus Money haben die PSD Bank Köln als „Beste Regionalbank 2009“ ausgezeichnet. Die Finanzberatung FMH hat die PSD Bank Köln zum besten regional tätigen Baufinanzierer in der Wertung bis 90 Prozent Beleihung gekürt.
 
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