So baut Deutschland heute: Trends und Entwicklungen

Auch der Hausbau ist einem ständigen Wandel unterworfen. Wer in absehbarer Zeit bauen möchte, der findet bei den aktuellen Trends ein wenig Inspiration. Und das im Großen wie im Kleinen, schließlich ist ein Haus mehr als die Summe seiner Teile.

 

Bauhaus-Stil nach wie vor gefragt 

 

Der Mix aus Moderne und Klassik wird immer wichtiger. Wer die Kombination geschickt angeht, schafft starke Effekte mit Nachhaltigkeit. Altbewährte Elemente wie Natursteingabionen von der NPR Natursteinpark Ruhr GmbH sind bis heute sehr beliebt; sie vereinen ansprechendes Design mit Funktionalität. Die Optik passt außerdem ins Gesamtgefüge. Mit Naturstein-Arrangements kann man die klaren Linien des Bauhaus-Stils passend fortsetzen; diese Stilrichtung ist nämlich eine der wichtigsten Bautrends der heutigen Zeit. 

 

Doch was macht den Bauhaus-Stil eigentlich aus? Er lebt von Sachlichkeit und Nüchternheit, er braucht keine großen Effekte, sondern baut auf einfache Stilmittel, die sich zu einem großen Ganzen ergänzen. Dabei offenbart die Grundform einige praktische Vorzüge, etwa bei der Raumausnutzung. Bekanntlich füllen rechtwinklige Formen den Raum optimal aus, sodass mehr Wohnraum bei gleicher Grundfläche entsteht. Auch in Sachen Wertbestand kann das Bauhaus punkten. Denn wegen der schnörkellosen Formen besteht keine Gefahr, dass der Stil eines Tages aus der Mode kommt. Es gilt also: Wer ein Bauhaus baut, der baut für Gegenwart und Zukunft zugleich. 

 

Was tut sich im Inneren? 

 

Hinter den Mauern, also im Haus, wird Individualismus immer wichtiger. Dieser geht meistens mit dem Gefühl von Selbstverwirklichung einher – und das verlangt nach Platz: 

 

     
  • Folglich werden Badezimmer immer größer. Das Bad hat seinen rein funktionalen Charakter längst verloren, heute ist es ein wichtiger Teil des Wohnraums und muss folglich auch Ambiente besitzen. Hausbauer haben den Vorteil, dass sie eine entsprechende Größe von Anfang an im Grundriss einplanen können; der nachträgliche Ausbau von Bestandsimmobilien ist nämlich teuer und aufwendig.
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  • Ähnlich sieht es in der Küche aus: Sie ist nach wie vor zum Kochen da, doch nicht ausschließlich. Küchen bekommen immer mehr Wohncharakter, immer häufiger ist der Übergang von Küchenbereich zu Wohnraum fließend, wie die Wohnküche zeigt. Dieses Zusammenwachsen führt zu größeren, dafür insgesamt weniger Zimmern ohne klare Abgrenzung.
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  • Nachhaltiges Bauen beginnt bei der Konzeption. Dabei geht es um Fragen wie: Kann die freiwerdende Fläche gut genutzt werden, wenn die Kinder eines Tages ausziehen? Ist das Haus auch im Alter gut bewohnbar, im besten Fall sogar barrierefrei? Hierbei zeigt sich, dass Nachhaltigkeit durchaus Mehrkosten bedeuten kann, doch diese lohnen sich in der Regel.
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Beim heutigen Bauen geht es also um Freiheit, Klarheit und Weitsicht. Wer alle Aspekte berücksichtigt und einen klaren Plan verfolgt, schafft großen Mehrwert und muss sich keine Sorgen um den Werterhalt machen. 

 

Bild: © istock.com/leszekglasner 

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