Tipps für die ästhetische Terrasse und den naturnahen Balkon

Wenn das Eigenheim erst einmal geplant ist, spielen auch Aspekte der Erholung eine Rolle. Natürlich: Ein Hobbykeller und gut zugeschnittene Räume sind das Eine. Aber es braucht auch einen schönen Bereich im Freien, weshalb kaum ein Eigenheim ohne Terrasse oder Balkon auskommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fertighaus handelt, oder um ein eigens geplantes Haus. Gerade eine Terrasse bietet den nötigen Bereich, um den eigenen Garten zu genießen. Sie bildet das wertvolle Verbindungsstück zwischen dem Inneren und dem Äußeren - zwischen menschlicher Wohnlichkeit und der Natur eines schönen Gartens.

Die Terrasse sollte daher - unter der Annahme, sie würde gerade im Sommer viel genutzt werden - nicht nur praktischen, sondern auch ästhetischen, Ansprüchen genügen. Einer Rolle kommen hier die verschiedenen möglichen Beläge zu. Stein und Holz sind hier die wohl beliebtesten Varianten. Besonders klassisch und in der Ästhetik unnachahmlich sind die Terrassendielen, welche besonders flexibel und ansprechend sind. Holz als Boden macht sich gut, wenn es darum geht, einen natürlichen Übergang zu schaffen. Außerdem ist so eine Terrasse in Form und Größe höchst flexibel, was es dem Nutzer erlaubt, sie für das Grillen, für der Errichten von Liegewiesen und vieles mehr, zu nutzen. Wichtig ist dabei auch ein ausreichender Sonnenschutz für die besonders hellen und heißen Tage. Wer die eigene Gartenluft nicht missen will, aber sich der Gefahr zu praller Sonneneinstrahlung bewusst ist, kommt um einen geeigneten Sonnenschirm kaum herum. Damit nicht einfach ein beliebiges Objekt von der Stange den Gesamteindruck stört, kann auf einen Sonnenschirm nach Maß zurückgegriffen werden.
Und auch Balkone benötigen - im Gegensatz zu Loggia - ab und an einen passenden Sonnenschutz.

Weiterhin sollten weder Balkon noch Terrasse frei von Grün sein. Balkone haben schließlich keinen anliegenden Garten zu bieten und sind - gerade im städtischen Bereich - eine der wenigen naturnahen Rückzugsräume. Entsprechend darf großzügig mit Kletterpflanzen, Kräutern und Pflanzenampeln gearbeitet werden. Bei Terrassen sind die ästhetischen Aspekte meist anders. So bildet eine Terrasse als bauliche Maßnahme in einer Grünfläche einen begrenzten Bereich. Wer die starren Grenzen also auflockern will, umpflanzt die Terrasse also großzügig oder macht von besonders großen Blumenpötten Gebrauch, in denen sich auch mehrjährige und robuste Pflanzen noch jahrelang wohlfühlen. Besonders schön sind kleine Bäume oder Ziersträucher. Sie können ein echter Blickfang sein und allein ihre Pflege ist schon ein Grund, die Terrasse immer mal wieder aufzusuchen und sich an ihr zu erfreuen.

Fotoquelle: pepe-nero-229539

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