Tipps für den Bettenkauf

Wer sich morgens oft wie gerädert fühlt und häufig unter Verspannungen leidet, der sollte sich vielleicht ein neues Bett zulegen. Denn nur ein ideales Bett garantiert erholsamen Schlaf. 

 

Das Herz eines jeden Schlafzimmers ist das Bett – schließlich verbringt man hier im Durchschnitt 25 Jahre seines Lebens. Eine ungestörte Nachtruhe stärkt das Wohlbefinden und fördert die Abwehrkräfte. Das falsche Bett kann der Grund für Schlaflosigkeit sein. Worauf man beim Kauf achten sollte, erklären wir im Folgenden. 

 

Worauf achten beim Bettenkauf? 

 

Beim Kauf einer Matratze spielen Schlafkomfort und ergonomische Aspekte eine wichtige Rolle. Bei der Wahl des Bettgestells steht dagegen der ganz persönliche Geschmack im Mittelpunkt. Schlicht oder verspielt? Holz oder Metall? Lieber ein Polsterbett oder ein Wasserbett mit Heizung von www.home-garden24.de? Die Auswahl ist riesig. Vielen gilt das Bett als eines der wichtigsten Möbelstücke in der Wohnung. Natürlich sollte es funktional und stabil sein, aber auch optisch darf ein Bett durchaus etwas hermachen. Da es das Herzstück des Schlafzimmers ist, sollte sich die restliche Einrichtung an den Stil des Bettes anpassen. 

 

Eines sollte man jedoch beachten: Ein auf die persönlichen Körpermaße abgestimmtes Bett ist die Voraussetzung für einen gesunden Schlaf. Auf diese Weise bleibt dem Körper genügend Raum für Lageänderungen während der Nacht. Als Richtwert gilt: Ein Bett sollte mindestens 20 cm länger als man selbst sein. Die Mindestbreite beträgt bei einem Einzelbett 100cm, bei einem Doppelbett 180cm. 

 

Die Wahl der passenden Matratze 

 

Etwa ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Aus diesem Grund sollte man bei der Auswahl der passenden Matratze nicht am falschen Ende sparen. Eine gute Matratze kann Rückenproblemen vorbeugen oder sie zumindest lindern. Dabei muss die Matratze nicht nur das Körpergewicht tragen, sondern sie sollte auch die Wirbelsäule stützen. Zudem sollte sie flexibel sein und sich jeder neuen Körperlage anpassen – ohne zu fixieren. Durchschnittliche Schläfer wechseln in der Nacht etwa vierzig bis sechzig Mal die Schlafposition. Ob man sich für eine Federkernmatratze, eine Schaumstoffmatratze oder ein Wasserbett entscheidet, bleibt den eigenen Vorlieben überlassen. 

 

Bei der Auswahl des Härte- oder Weichheitsgrads der Auflage sollte man sich nicht allein von den persönlichen Vorlieben leiten lassen: Denn wenn die Matratze zu hart ist, dann gibt sie nicht genug nach. Die Lendenwirbelsäule wird nicht ausreichend gestützt und es entsteht eine hohe Druckbelastung. Wenn die Unterlage allerdings zu weich ist, sinkt man zu tief ein und verbringt die gesamte Nacht in einer starren Zwangshaltung. Seitenlieger brauchen beispielsweise eine Matratze, bei der sich Becken und Schulter eindrücken – so bleibt die Wirbelsäule gerade. Am besten ermittelt man die eigenen Bedürfnisse bei einer fachkundigen Beratung. Nach etwa sieben bis zehn Jahren sollte eine Matratze aus hygienischen Gründen lieber ausgetauscht werden. 

Bild: © Jim Arbogast/Digital Vision/Thinkstock

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