Tipps für die Gartengestaltung

Spätestens, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Einzug des Frühlings ankündigen, ist es an der Zeit, den Garten fit für die Sommersaison zu machen.

Verschiedene Gartenhelfer können dabei zum Einsatz kommen. Ganz gleich, ob Heckenschere, Schaufel oder Unkrautzupfer: Allesamt sind praktische Hilfsmittel, um den Garten auf Vordermann zu bringen und in die neue Gartensaison zu starten.

Tipps für zeitlich stark eingespannte Hobbygärtner 

Je zeitsparender Sie Ihren Garten anlegen, umso mehr Zeit haben Sie, um ihn auch in vollen Zügen genießen zu können. Als A und O für einen pflegeleichten Garten gelten Bodendecker. Sie machen nahezu keine Arbeit und sehen sehr gepflegt aus.

 
Im Sommer können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen, wenn Ihnen eine automatische Bewässerung die Arbeit abnimmt. Sie müssen somit den Garten nicht mehr morgens und abends selbst gießen. Dies übernimmt auf Wunsch die automatische Bewässerungsanlage. Den Rasenrand können Sie leichter mähen, wenn ein fester Belag rundherum anschließt. Diese Rasenkanten sollten etwas tiefer als der Rasen selbst liegen.

Das Aufkeimen von Unkraut können Sie mit einer Schicht Mulch aus Kies oder Rindenhäcksel effektiv unterbinden. Diese Schicht sollte zwischen drei und fünf Zentimeter dick sein.

Blütenhecken sehen nicht nur schön aus, sondern bringen auch vergleichsweise wenig Arbeit mit sich. Kirschlorbeer, Rhododendron oder Bambus müssen gar nicht oder nur gelegentlich geschnitten werden.  
 

Entdecken Sie ungenutzte Ecken für sich 

Ungenutzte Ecken sind vielfach ein Ort der Ruhe im eigenen Garten und laden so zum Entspannen und Verweilen ein. Sie bilden also einen geschützten Rückzugsort. In einer ungenutzte Ecke des Gartens findet vielleicht ein Gartenhäuschen Platz, in dem Sie Gartenutensilien, Rasenmäher oder Werkzeuge verstauen können.

Einen tollen optischen Effekt können Sie erzielen, wenn Sie einen geschwungenen Weg in einer Ecke hinter Sträuchern verschwinden lassen. Hierdurch hat der Betrachter den Eindruck, dass der Garten größer ist. Ein malerischer Zierstrauch, eine Skulptur oder eine Bank erhält in einer ungenutzten Gartenecke eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Lassen Sie auch in ungenutzten Ecken Blumen sprechen. Somit vermeiden Sie, dass der Blick ins Leere wandert, wenn Sie ungenutzte Ecken in Ihrem Garten haben. 

 

Schaffen Sie einen Raum zum Entspannen 

Haben Sie schon einmal über eine Gartenbank als Ruhepunkt und Ort, der zum Verweilen im eigenen Garten einlädt, nachgedacht? Gartenbänke aus Holz beispielsweise lassen sich bestens in das Ambiente des Gartens einbetten und geben dem Grün vor dem Haus das gewisse Etwas.

Für optimale Entspannung sollten Sie einen Sichtschutz nicht vergessen. Dieser sorgt für Privatsphäre und allzu neugierigen Blicken der Nachbarn oder Passanten. Vor Nieselregen oder Sonnenstrahlen sind Sie hingegen bestens geschützt, wenn Sie einen Baldachin aus Blättern oder ein Segeltuch über Ihrer Entspannungsecke im Garten aufspannen. 

Kräuter, Rosen sowie andere Duftpflanzen sorgen an Ihrem Sitzplatz im Garten für ein herrliches Aroma. Somit wird die Zeit im Garten zu einem Erlebnis, das alle Sinne ansprechen wird. 

Planen Sie bereits bei der Gestaltung Ihres Gartens, einen Ausblick in die Ferne freizulassen, ob dies nun in die Landschaft, in den Garten oder auf das Haus ist. Somit können Sie Ihren Blick in ruhigen Momenten in Ihrem Garten sprichwörtlich einmal in die Ferne schweifen lassen. 

 

Bildquelle: ©Pixabay.com / jill111 
 

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