Warum die Fertighaustechnologie heute schon an morgen denkt - Das Passivhaus -

Im Prinzip ist es einfach, ein Haus zu entwerfen, das beeindruckend gut aussieht. 
Doch nur wenn anspruchsvolle Architektur Ausdruck innovativer Bauweise wird, ist sie reif dafür, sich Qualitäts-Fertighaus zu nennen.
 

 

Unsere Zeit verlangt verstärkt nach neuen und effizienten Lösungen für einen verantwortungs-vollen Umgang mit Energie und Umwelt. Umdenken ist deshalb dringend gefordert. Denn erst die konsequente Ausrichtung auf enorme Energieeffizienz macht Ihr neues Zuhause zukunftssicher und wertstabil.  

 

     
  • Für mehr Wohnqualität
  •  

  • Für mehr Lebensqualität
  •  

  • Für eine bessere Umwelt.
  •  

 

Daran lassen wir uns gerne messen. Dabei ist es nicht Ziel, billig heizen zu können, sondern den Energiebedarf dafür auf ein Minimum zu reduzieren. Das erreichen wir über die perfekt gedämmte Gebäudehülle. Und das bisschen Heizung, das dann noch benötigt wird, soll natürlich auch kostengünstig und umweltschonend abgedeckt werden. Deshalb gibt es das KfW-Effizienzhaus. Aber auch das Passivhaus bieten wir optional an. Und wer darüber hinaus auch noch seinen eigenen Ökostrom erzeugen möchte, der kann sich zusätzlich für ein Plus-Energie-Haus entscheiden. Wählen Sie selbst.  

 

Was ist eigentlich ein Passivhaus?  
Energiesparhaus, Null-Energie-Haus, Energie-Plus-Haus, Mehr-Energie-Haus, Niedrigenergiehaus und so weiter.......? 
 
Viele dieser Begriffe kursieren heutzutage in allerlei Munde.
 

 

     
  • Doch was bedeuten sie wirklich?
  •  

  • Worin unterscheiden sie sich?
  •  

  • Welche Begriffe sind überhaupt zulässig und somit auch an einheitliche Richtlinien gebunden?  
  •  

 

Anders beim Passivhaus.  
Als Nachweis des Passivhaus-Standards ist die Berechnung mit dem Programm Passivhaus Projektierungs-Paket (PHPP) des Passivhaus-Institutes in Darmstadt durchzuführen.
 

 

Folgende Kriterien müssen dabei erfüllt werden:  

 

     
  • Jahresheizwärmebedarf nach PHPP (kWh/m2a) < 15,0 kWh/m2a.
  •  

  • Jahresprimärenergiebedarf nach PHPP (kWh/m2a) max. zulässig 120 kWh/m2a.
  •  

  • Diese Kriterien müssen ohne Hilfe einer Photovoltaikanlage erfüllt werden.
  •  

  • Vorteil für Sie: geringste Energiekosten und höchste Förderung vom Staat
  •  

      

     

KfW-Förderung 
Neben dem attraktiven Förderdarlehen gibt es einen Tilgungszuschuss von € 5.000 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). 
Ein Haus, das gleichzeitig ein Plus-Energie-Haus ist, produziert mehr Energie als es selbst verbraucht - z.B. durch eine PV-Anlage auf dem Dach für die Stromproduktion 
 
Erfahren Sie mehr darüber bei einem Beratungsgespräch mit uns.
 

     

      

     

*Bitte beachten Sie das Copyright und die Urheberrechte! Keine Rechtsberatung! Keine Steuerberatung!
Keine Gewähr für Angaben, Preise sind unverbindlich und direkt beim Hersteller zu überprüfen.
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren