Was das Badezimmer mit Ihrer Haut zu tun hat

Sind Sie Allergiker, leiden Sie unter Neurodermitis oder klagen Sie über eine empfindliche Haut? Wer ein Haus baut, muss an viele Dinge denken. Bei den meisten Entscheidungen stehen finanzielle Argumente im Vordergrund. Auch die Ästhetik der einzelnen Räume, der Fassade oder des gesamten Hauses sorgt bisweilen für Kopfzerbrechen. Dabei sollte die Frage, für wen das Haus gebaut wird, stets eine entscheidende Rolle spielen. Familien, in denen Allergiker leben, sollten unbedingt auf allergieauslösende oder auch nur verdächtige Baustoffe verzichten. Mancher gönnt sich sogar einen Feng-Shui-Berater, der den Entwurf des Hauses schon vor dem Bau unter energetischen Gesichtspunkten unter die Lupe nimmt. Ob es um verdächtige Baustoffe, den Lichteinfall oder die Winkel der Ecken geht – jede Familie sollte möglichst früh in der Planung die Gesichtspunkte einbeziehen, die für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit wirklich wichtig sind. Wer unter Hautkrankheiten leidet, muss sein Augenmerk ganz besonders auf das Badezimmer legen.

Die ideale Temperatur – nicht nur eine Frage des persönlichen Empfindens
Wahrscheinlich hat jeder schon einmal erlebt, dass er eine Dusche betreten hat und die voreingestellte Temperatur als unerträglich heiß oder klirrend kalt empfunden hat. Das Temperaturempfinden ist bei jedem Menschen individuell. Die meisten Menschen empfinden eine Duschtemperatur von 35 bis 40 Grad als angenehm. Mit einem Duschthermostat, wie es beispielsweise bei andries24.de erhältlich ist, lässt sich die Wassertemperatur fest einstellen. Unabhängig vom persönlichen Empfinden sollte bei der Einstellung beachtet werden, dass das Duschen mit heißem Wasser nicht gut für die Haut ist. Heißes Wasser sorgt dafür, dass die Haut schneller austrocknet und kann Rötungen im Gesicht hervorrufen, die auch nach dem Duschen nicht wieder verschwinden. Nicht nur die Wassertemperatur, sondern auch die Raumtemperatur im Bad spielt eine wichtige Rolle. In einem kalten Bad fühlt man sich nach dem Duschen einfach unwohl. Gleichzeitig begünstigt eine niedrige Raumtemperatur bei gleichzeitig mangelhafter Lüftung die Bildung von gesundheitsschädlichem Schimmel.

Was sonst noch für die Haut getan werden kann
Eine ausreichende Frischluftzufuhr und eine Raumtemperatur von mindestens 24 Grad im Badezimmer lassen sich durch bauliche Maßnahmen und die richtigen Verhaltensweisen im Alltag gut umsetzen. Wer unter einer trockenen oder empfindlichen Haut leidet, kann beim Duschen auch sonst einiges tun, um seine Haut schonend zu pflegen. Manchen Menschen genügt schon ein kuscheliger Bademantel, um zu verhindern, dass sie sich nach dem Duschen mit dem Handtuch zu fest abrubbeln. Stehen die optimalen Pflegeprodukte auf einer hübschen Anrichte bereit, vergisst man nicht, die Haut nach dem Duschen oder Baden mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Foto: segovax  / pixelio.de

 

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