Wassermanagement im Eigenheim

In Deutschlands Regenstädten wie Köln, Freiburg und Essen kann es an mehr als 200 Tagen im Jahr regnen und dementsprechend viel Regenwasser fließt durch die die Regenrinnen. Auch beim Bau eines neuen Hauses muss dieser Umstand berücksichtigt werden, denn ein überschwemmter Keller ist nicht nur nervenaufreibend, sondern bringt auch jede Menge Arbeit mit sich. Nasse und feuchte Mauern locken Schimmel geradezu an und die Beseitigung kann sich als äußerst kostspielig und zeitaufwändig herausstellen. Deshalb ist bei der Hausplanung ein funktionierendes und passendes Abwassersystem unbedingt zu beachten. Der führende Spezialist im Bereich Rohre arbeitet ganz nach dem Motto „Connect to Better“ und bietet den Kunden die perfekte Lösung für Wasser-Probleme. Hier können Sie mehr erfahren.

Viele moderne Häuser werden mit einem Flachdach geplant, welches allerdings das Problem der Dachentwässerung aufwirft. Ein zu hoher Wasserstand kann zu undichten Dächern und somit Lacken im Haus, durchweichten Fußböden und beschädigten Möbeln führen. Bei der Dachentwässerung unterscheidet man zwischen innen- und außenliegenden Systemen. Bei einem Einfamilienhaus übernehmen die Regenrinnen und -fallrohre eine Schutzfunktion vor Mauer-Durchfeuchtungen und Verschmutzungen an den Wänden, und in ihrer Hauptfunktion leiten sie das Regenwasser ab. Innenliegende Anlagen sind besonders häufig bei Flachdächern zu finden und bestehen aus Gullys und Fallrohren, die miteinander verbunden sind.

Bezüglich der Trinkwasser- bzw. allgemeinen Wasserversorgung gibt es zahlreiche Komplettlösungen, mit unterschiedlichen Aspekten. Essentiell ist es jedoch, dass man die Rohr-Materialien, Dimensionierung sowie Druckverluste und Strömgeschwindigkeiten beachtet. Rohrleitungen aus Blei dürfen beispielsweise seit 2000 nicht mehr verwendet werden und seitdem sind Kupfer- und Kunststoffleitungen der Standard. In Deutschland ist das Wasser aus der Leitung hochqualitativ, was ebenfalls mit dem Trinkwassertransport zusammenhängt, welcher hygienisch und einwandfrei sein muss. Anschluss-, Verbrauchs- und Zirkulationsleitungen sind über Verbundrohre miteinander verbunden, damit eine einwandfreie Trinkwasserinstallation möglich ist. Diese sind in weiterer Folge mit dem Heiz- und Kühlsystem verbunden.

Der Standard Heizkörper wird mit Heizwasser betrieben, deren Vor- und Rücklaufleitung meist an der Kellerdecke verlegt ist. Modernere Heizsysteme setzen oft auf nachhaltigere und energiesparendere Varianten wie beispielsweise Solaranlagen und Wärmepumpen. Eine neue Heizanlage kann nicht nur gut für die Umwelt sein, sondern auch die Heizkosten senken. Jedoch sollten die Heizkörperanbindungen und Verbundrohre hochqualitativ sein um sicherzustellen, dass die Wasserzirkulation und das gesamte Trinkwassersystem nach wie vor einwandfrei funktioniert. Bei Neubauten und Renovierungsprojekten kann sich die Installation solcher Systeme aufgrund von räumlichen Begebenheiten als besonders herausfordernd herausstellen. Doch mit einem vertrauenswürdigen Installateur und Architekten und den passenden Materialien steht einem funktionierenden Entwässerungs- sowie Trinkwassersystem im eigenen Heim nichts mehr im Wege.

Foto: lichtkunst.73  / pixelio.de

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