Wichtige Versicherungen: was beim Hausbau wirklich nötig ist

Feature über Versicherungen rund um den Hausbau 
 
Beim Hausbau gilt es nicht nur, Grundriss und Bauumsetzung im Vorfeld gründlich zu planen, die notwendigen Behördengänge in die Wege zu leiten und die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Das Ganze muss auch gegen jedwede Risiken abgesichert werden – schließlich möchte man ja nicht statt eines neuen Hauses mit einem Trümmerhaufen da stehen, weil ein Orkan durch die Baustelle gefegt ist oder eine Baumaschine unachtsam übers Gelände gesteuert wurde. Gegen all diese Fälle gibt es Versicherungen, die jedoch rechtzeitig angeschoben werden sollten. 
 
Versicherungen rund um den Hausbau 
 
Wer ein Haus bauen möchte, ist deshalb gut beraten, sich bereits im Vorfeld um ausreichend Versicherungsschutz zu kümmern. Das beginnt bei einem Check der privaten Haftpflichtversicherung, inwiefern diese auch für Schäden auf der Baustelle gerade steht. In der Regel hilft sie jedoch kaum, wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, sondern nur bei Sanierungen und Ausbau. Deshalb bedarf es für die Phase des Hausbaus spezieller Policen, wie Bauherren-Haftpflichtversicherung und Feuerrohbauversicherung. Vor allem, um gegen Personenschäden auf der Baustelle gewappnet zu sein, ist eine Bauherren-Haftpflichtpolice unbedingt empfehlenswert. Doch die mit Abstand wichtigste Versicherung für die Baustelle ist die so genannte Bauleistungsversicherung. 
 
Bauleistungsversicherung 
 
Denn die Bauleistungsversicherung springt ein, wenn am eigenen Besitz – also dem Rohbau – ein Schaden entsteht. Das betrifft sowohl Schäden durch Unwetter wie Sturm und Hochwasser, als auch Beschädigungen durch Vandalismus oder den Diebstahl auf der Baustelle bereits fest im Haus verbauter Teile – wie Sanitäranlagen. Um die passende Bauleistungsversicherung zu finden, empfiehlt sich eine Web-Recherche auf Vergleichs- und Expertenplattformen - www.vdd-bauleistungsversicherung.de und ähnliche Online-Portale. Vergleichen lohnt sich dabei in jedem Fall, denn die Leistungen der einzelnen Anbieter sind zwar meist sehr ähnlich, die Höhe der Beiträge jedoch geht in manchen Fällen weit auseinander. Bemessungsgrundlage der Versicherungsprämie ist der Wert des Bauprojektes in seiner Gesamtheit, abgeschlossen wird sie über die Bauzeit – die längste Laufzeit beträgt zwei Jahre. Um spezielle Versicherungen für den Hausbau kommt kein Bauherr herum, wenn er nicht sämtliche Schadensrisiken selbst tragen möchte. Vor allem der Abschluss einer Bauleistungsversicherung zu Beginn des Bauprojektes ist sehr empfehlenswert, denn damit sichert sich der Bauherr gegen Beschädigungen seines Rohbaus auf der Baustelle ab – sinnvoller Weise sollte eine solche Bauleistungsversicherung ergänzt werden um eine Feuerrohbauversicherung und eine Bauherren-Haftpflichtversicherung. Vor dem Abschluss gilt es jedoch, zu vergleichen und die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften einzuholen, um nicht unnötig hohe Beitragskosten zu haben. 
 
Bildquelle: Thorben Wengert / PIXELIO  

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