Wie das Bad Gestalt annimmt - ein kleiner Ratgeber

Ein gut durchdachtes Konzept für den Innenausbau gehört zur Hausplanung dazu. Insbesondere bei Funktionsräumen wie dem Badezimmer ist Genauigkeit gefragt, und man darf sich keine Fehlentscheidungen leisten. Schließlich bemisst sich hier die Wohnqualität eines Hauses. Im Bundesdurchschnitt bleibt das Bad 15 bis 20 Jahre lang unverändert. Die Anforderungen an Optik, Funktionalität, Ausstattung und Komfort sind also entsprechend hoch angesetzt. Im Folgenden gibt es ein paar Kniffe, wie man sich die Badplanung leichter machen kann. 

Tipps für die Badplanung 

 

     
  • Voraussetzungen für die Raumgestaltung schaffen: Eine Zeichnung des Grundrisses mit allen erforderlichen Daten die Maße, Anschlüsse und besondere räumliche Verhältnisse betreffend sollte der Badplanung vorausgehen. Nur so kann man eine Vorstellung davon gewinnen, welche Möglichkeiten der Raumgestaltung sich anbieten. Die Öffnungsrichtung und der Radius von Türen und Fenster, die Platzierung von Heizungsvorrichtungen und die Lage und Anzahl von Steckdosen und Schaltern sind Details, die in der Grundriss-Skizze berücksichtigt werden sollten.
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  • Wunschliste erstellen: Eine Bedarfsanalyse garantiert, dass das Bad später keine Wünsche mehr offen lässt. Abhängig von der Haushaltsgröße ergeben sich ganz unterschiedliche Ansprüche an die Badgestaltung. Ebenso wichtig sind die Nutzungsgewohnheiten aller im Haus lebenden Personen. Zu berücksichtigen sind zudem spezielle Bedürfnisse. So können Bäder etwa alters-, kind- oder behindertengerecht umgestaltet werden. Aus der Bedarfsanalyse lässt sich eine Wunschliste zusammenstellen, die als Vorlage für die Badplanung dienen kann.
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  • Sanitär-Ausstattung und Stil festlegen: Bei der Ausstattung stehen drei Dinge im Zentrum; die Dusche oder Badewanne, der Waschtisch und die Armaturen. Diese drei Elemente sind auf das Platzangebot und den alltäglichen Ablauf im Bad auszurichten. Badausstatter wie Duschmeister sollten bei Bedarf an Badezimmerausstattung erste Anlaufstellen sein. Hier wird Kunden sogar ein Konfigurator bereitgestellt, der die Montage von Bestandteilen der Sanitäreinrichtung erheblich vereinfachen kann. Wer zum Beispiel den Einbau einer Dusche plant, kann bei Duschmeister aus 3.000 Duschkabinenvarianten die eigene Traumdusche mit den erforderlichen Maßen oder auch Aufmaßen auswählen. Den Konfigurator gibt es sogar als App. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Stil der Badgestaltung und die Atmosphäre im fertigen Bad durch den Konfigurator nahezu automatisch zusammenfügen.
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  • Auf hochwertige Qualität setzen: Beim Bad darf nicht am falschen Ende gespart werden. Bei allen Anschaffungen und Umbaumaßnahmen sollte berücksichtigt werden, dass es sich beim Bad um eine Nasszelle handelt. Bereits bei der Installation der Beleuchtung und der Steckdosen ist etwa auf einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz zu achten. Die Materialien der Badmöbel sollten sich des Weiteren durch eine hohe Resistenz gegenüber Feuchtigkeit auszeichnen, langlebig und so pflegeleicht wie möglich sein. Damit aus dem Bad keine Unfallzone wird, sollte der Bodenbelag im Bad, egal ob man sich für Fliesen oder Laminat entscheidet, unbedingt rutschhemmend sein. 
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